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Kerabol
Die Soforthilfe bei geschädigtem Hufhorn „Ohne Huf kein Pferd“. EQUISTRO KERABOL LIQUID versorgt besonders stark beanspruchte, geschädigte oder erkrankte Hufe u. a. mit hoch verfügbarem Biotin, Zink sowie Selen und Mangan, den wichtigsten Nährstoffen für die Förderung eines gesunden Hufwachstums.Equistro Kerabol ist ein flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Pferde mit D-Biotin, DL-Methionin (organische Schwefelquelle), sowie hoch verfügbarem Zink, Mangan (IPALIGO Spurenelemente) und Selen. Diese Inhaltsstoffe spielen eine entscheidende Rolle für die gesunde Beschaffenheit von Huf und Fell. Der tägliche Gebrauch von KERABOL fördert sowohl gesunde Hufe (mehr Elastizität und Geschmeidigkeit, gegen bröckelndes und sprödes Horn) als auch seidig glänzendes Fell.Ob Hornspalten, rissige und bröckelnde Hufe, weicher Hufstrahl oder Hufabszesse – die Hornsubstanz wird durch kalte Feuchtigkeit, gefrorenen Untergrund sowie Eis und Schnee besonders beansprucht. Die Keratinbildung beim PferdZur Regulierung und Stabilisierung der Keratinbildung in Huf, Haar und Haut vier wichtige Nährstoffe supplementiert werden. BiotinDas wasserlösliche Vitamin H = Haut- und Hufschutzvitamin = Biotin spielt bei der Gesunderhaltung von Haut, Haar und Hufhorn eine zentrale Rolle. Bei Unterversorgung wegen erhöhten Bedarfs, gestörter Synthese im Darm oder ungenügender Verwertung sind Einflüsse auf Enzymsysteme im Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel zu erwarten. Insbesondere kann der Aufbau, die Umwandlung und Neubildung von Fettsäuren betroffen sein.Um sichtbare Schäden an Haut, Fell, Mähne, Schweif und Hufhorn zu vermeiden, wird vorbeugend im Futter ein Biotingehalt empfohlen von :0,05 mg / kg TS zur Erhaltung0,10 mg / kg TS für Fohlen0,20 mg / kg TS für ZuchtstutenSind Struktur und Konsistenz des Hufhorns bereits verändert, muss nach relativ einheitlichen Empfehlungen in der Literatur erheblich höher supplementiert werden: 15 mg / Tier / Tag (Zeyner, 1995)  Ergänzungsfuttermittel für PferdeBiotin beschleunigt nicht das Hornwachstum, sondern optimiert die Qualität des nachwachsenden Horns. Die Dauer einer Biotin-Zusatzversorgung, z. B. bei Schäden am Kronrand, richtet sich nach den Wachstumsraten der Hornwand und kann somit 8 bis 12 Monate betragen. Biotin beseitigt ernährungsbedingte Schäden der Haut und des Haares, unterstützt den Haarwechsel und bewirkt bei gut versorgten Pferden ein gesundes, glänzendes Fell.Zink Während Biotin die Elastizität und Zugfestigkeit des Hufhorns verbessert, können Zinkgaben bei Pferden mit mangelhaftem Hufhorn die Härte, d. h. die Druckfestigkeit verstärken (Coenen u. Spietzlei, 1996). Da der in Futtermitteln geforderte Zinkgehalt von 50 mg / kg TS meist nicht erreicht wird oder die Zinkverwertung im Tier gestört sein kann, sind zusätzliche Gaben von maximal 1 mg (elementarem) Zink / kg KGW / Tag in Betrieben mit Pferden mit Hufproblemen oder bei Fohlen mit orthopädischen Entwicklungsstörungen (DOD) angezeigt.MethioninAminosäuren wie Methionin, Cystin und Cystein werden bei der Keratogenese benötigt und beeinflussen die Fellkondition und die Festigkeit des Hufhorns. Zwischen der Hufhornhärte und dem relativen Cystingehalt besteht ein direkter Zusammenhang (Coenen und Spitzlei, 1996). Methionin kann im Stoffwechsel zu den nicht essentiellen Aminosäuren Cystein und Cystin umgebaut werden.SchwefelWie alle Nichtwiederkäuer kann das Pferd aus dem Futter fast nur organischen Schwefel nutzen, obwohl geringe Mengen anorganischen Schwefels absorbiert werden. Schwefelhaltiges mikrobielles Protein aus Colon und Caecum wird ebenfalls kaum verwertet. Daher müssen Pferde über organische Schwefelspender, wie z. B. das Methionin, mit Schwefel ausreichend versorgt werden, um Störungen bei der Keratogenese für Huf, Haut und Haar zu vermeiden. ZUSAMMENSETZUNG:NatriumchloridMagnesiumchloridZUSATZSTOFFE pro LITER:Spurenelemente:Zink (als Glyzin-Zinkchelat-Hydrat) (3b607): 9.050 mg Mangan (als Mangan-(II)-chlorid) (E5): 2.970 mg Selen (als Natriumselenit) (E8): 25 mgAminosäuren:DL-Methionin technisch rein (3c301) 9 900 mgVitamine:Biotin (3a880): 1.485 mgBeta-Carotin (3a160(a)): 1,39 mgAromastoffe:Glycin: 17.000 mgANALYTISCHE BESTANDTEILE:Feuchtigkeit: 86 %Rohprotein: 4,2 %Rohasche: 1,7 % Rohfett: 0,8 % Rohfaser: 0,3 % Natrium: 0,2 %FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:Pferde (500 kg): 10 ml pro TagFohlen/Ponys: 5 ml pro TagMit dem Futter, Trinkwasser oder per Maulspritze geben.Bei schweren Pferden sollten 15 ml pro Tag verabreicht werden. KARENZZEITEN:FN: ADMR-konform (keine Wartezeit)FEI: Nicht dopingrelevant (keine Wartezeit)

55,90 €*
Kerabol Biotin
EQUISTRO Kerabol Biotin (1.000 g)Fördert ein gesundes Hufwachstum und verbessert die FellqualitätEQUISTRO KERABOL BIOTIN ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Es enthält einen hochwertigen Nährstoffkomplex aus D-Biotin, DL-Methionin, organischem Zink und organischem Selen. Alle Inhaltsstoffe werden entsprechend der BIO-EFFICIENT Formel ausgewählt, d.h. sie liegen in einer hochwertigen Formulierung vor, die eine optimierende Unterstützung, Verfügbarkeit und Funktionalität sicher stellt.Biotin beim PferdDie Supplementierung von Biotin bei Pferden mit Haut-, Haar- und insbesondere Hufproblemen ist seit über zwei Jahrzehnten in der Praxis erprobt. (Comben et al., 1984; Schulze u. Scherf, 1989). Mit einer Zusatzversorgung von 15 - 20 mg Biotin je ca. 500 kg KM / Tag ist bei 2 von 3 Tieren mit bröckligem, sprödem Hufhorn, Ausbrüchen am Tragrand, Verletzungen am Kronrand und Deformation des Hufes eine völlige Regeneration zu erwarten, bei dem verbleibenden Drittel mindestens eine deutliche Verbesserung der Hufhornqualität.Gaben von Biotin müssen über einen monatelangen, vom Hufhornwachstum bestimmten Zeitraum erfolgen (s. auch bei EQUISTRO KERABOL). Es kann sogar eine Dauerzusatzversorgung bei Tieren mit starken Hufproblemen angeraten sein (Geyer und Schulze, 1994). Dabei sollte über die gesamte Behandlungsperiode täglich die notwendige Menge Biotin aufgenommen werden, um erneute Mängel im nachwachsenden Horn auszuschließen. Bei Schäden am Mähnen- oder Schweifhaar kann ebenfalls eine langfristige Gabe nötig sein, wobei nur die tägliche Versorgung mit gleicher Menge die gute Qualität des nachwachsenden Haares gewährleistet.Zink im StoffwechselZink ist nach Eisen das zweithäufigste Spurenelement im Körper. Im Blutserum sind nur maximal 5 % mobil, zu 95 % ist Zink in Körperzellen gebunden. Muskeln enthalten ca. 65 %, Knochen ca. 20 % und andere Organe / Gewebe ca. 15 % des Zinkvorrates. Als Bestandteil von mehr als 200 Enzymen und Proteinen ist Zink für die Funktion jeder Körperzelle nötig. Es beeinflusst z. B. den Stoffwechsel der Proteine und der Kohlenhydrate, der Wachstums- und der Sexualhormone.Zinkmangel bewirkt Störungen der Proteinsynthese, andererseits ist bei Eiweißmangel die Zinkverwertung vermindert. Eine glukokorticoide Steuerung des Zinkstoffwechsels wird vermutet, da der Zinkgehalt im Blutserum unter Stressbedingungen deutlich herabgesetzt ist (Fodor et al., 1975). Bei der Immunabwehr, der Wundheilung und der Fortpflanzung ist eine ausreichende Versorgung wegen des besonderen Bedarfs an Zink bei sich schnell teilenden Zellen wichtig (Matthei, 1996). Zink beim PferdPferde benötigen ca. 50 mg Zink/kg Futter Trockensubstanz. Über Grünfutter und Heu kann dieser Bedarf meist nicht gedeckt werden. Daher werden zusätzlich Gaben von bis zu maximal 1 mg elementarem Zink/ kg KGW/Tag empfohlen, um Entwicklungsstörungen und andere Schäden zu verhüten.Fohlen, die zinkarmes Futter erhalten, können im Wachstum zurückbleiben. Andere Zink-Mangelsymptome sind Störungen der Wundheilung und Defekte an Huf, Haut und Fell. Ein direkter Bezug von Zink zur Hufhärte ist gegeben (Coenen und Spitzlei, 1995); Zink scheint sogar eine Affinität zu bröckligem Hufhorn zu haben. Daher sollte bei Pferden mit Hufproblemen neben Biotin auch Zink in einer gut verfügbaren Form eingesetzt werden.ZUSAMMENSETZUNG:GlucoseLaktoseZUSATZSTOFFE pro KG:DL-Methionin technisch rein: 334.900 mgSpurenelemente:Zink (als Aminosäure-Zinkchelat-Hydrat) (E6): 6.650 mgMangan (als Aminosäure-Manganchelat-Hydrat) (E5): 2.000 mgSelen (in organischer Form als Saccharomyces cerevisiae CNSM I-3060) (E 3b8.10): 16 mg Vitamine:Biotin (als D(+)-Biotin-Reinsubstanz): 1.300 mg​INHALTSSTOFFE:Rohprotein: 20 %Rohasche: 12 %Feuchtigkeit: 7 % Salzsäureunlösliche Asche: 6,5 %Rohfaser: 0,3 %Rohfett: 0,3 %  FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:Pferde: 15 g = 1 gehäufter Messbecher pro Tag (entspr. 20 mg Biotin)​Fohlen/Ponys: 7,5 g = 1/2 gehäufter Messbecher pro Tag (entsp. 10 mg Biotin) Zur üblichen Ration über das Futter oder Trinkwasser geben.Equistro Kerabol Biotin sollte Pferden mit schweren Hornveränderungen regelmäßig und über einen längeren Zeitraum in der angegebenen Menge gegeben werden. KARENZZEITEN:FN: ADMR-konform (keine Wartezeit)FEI: Nicht dopingrelevant (keine Wartezeit)

41,90 €*
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Nr. 2 Standfest
Gesunde Hufe sind ErnährungssacheHufprobleme können sich in sehr vielfältiger Form darstellen. In den meisten Fällen spiegelt der Huf die Ernährung und den Stoffwechsel des Pferdes wieder. So sind brüchige, schlecht wachsende, zu Fäulnis neigende oder strukturell beeinträchtigte Hufe meist stille Vorboten weiterer Erkrankungen und sollten daher sehr ernst genommen werden. Der Huf des Pferdes ist ein hochkomplexes, lebendiges und stoffwechselaktives Gebilde. Von der gut durchbluteten Huflederhaut hängen Wachstum und Stabilität der Hornwand ab. Ein empfindliches Gefäßnetz sorgt dafür, dass Nährstoffe in und Giftstoffe aus der Hornkapsel heraustransportiert werden. Das Hufbein selbst ist eingebettet in einem stark von Bindegewebe geprägten Puffer (Hufbeinträger), dessen Stabilität, Polsterung und Elastizität ausschlaggebend für das Funktionieren des Trage- und Bewegungsapparates ist. Für die Hufqualität und das Wachstum des Hufes sind spezifische Nährstoffe von größter Bedeutung. Die Ernährung des Hufes erfolgt einerseits durch Blutgefäße, andererseits durch Diffusion. Die Hufhaut wird unterteilt in Ober-, Leder- und Unterhaut. Zur Oberhaut zählt das Deckgewebe (Epithel), welches über einen tieferliegenden, lebenden und stoffwechselaktiven Anteil verfügt. Die Hornmasse selbst wird gebildet durch den programmierten Tod von Tochterzellen aus dicht gelagerten, von Zwischenzellsubstanz ummantelten, teilungsfähigen Oberhautzellen. Die Oberhaut (Epidermis) wird von den Blutgefäßen der unterlagernden Lederhaut durch Diffusion ernährt. So kann sich eine bedarfsgerechte Fütterung bereits relativ frühzeitig auch in der gesamten Hornkapsel zeigen. Die Lederhaut besteht aus verdichtetem Bindegewebe, das wie alle Bindegewebe sehr zellarm ist. Die Unterhaut besteht aus sehr straffem Bindegewebe mit eingelagerten Knorpelinseln und dient dem Abfedern und der Stoßdämpfung (Polster).  Das Fehlen strukturell notweniger Nährstoffe hat nicht nur direkte Auswirkungen auf den Huf selbst, sondern auch auf die Gesundheit des Pferdes. Zusammenfassend sind jedoch noch weitere Gesichtspunkte für eine gesunde Hufstruktur zu nennen: Nährstoffzufuhr für optimalen GewebsaufbauAbtransport von Giftstoffen und StoffwechselmetabolitenEntsäuerungAktivierung von Entgiftungsorganen (Leber)Aktivierung der Durchblutung (Herz-Kreislaufsystem)   #Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) Die Bedeutung der mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Bezug auf die Gesundheit des Pferdes sind hinreichend bekannt. Durch die stoffwechselbedingt aufwändige Umwandlung von Omega-3-Fettsäuren in die wirksamen Docosahexaensäure und Eicosapentaensäuren wird ein gesunder Zellwandaufbau erst ermöglicht. Die beiden Fettsäuren erhöhen deren Elastizität und Viskosität. Aufgrund ihrer großen Oberfläche, enthalten vor allem die Nervenzellen den höchsten Zellwandanteil. Dementsprechend sind die DHA und EPA vor allem in Gehirn und in der Netzhaut des Auges angereichert. Die Elastizität der Membranen ist für die roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff im Körper transportieren, gerade im Bereich feinster Kapillaren von größter Bedeutung. Damit kommen diesen Fettsäuren auch eine große Bedeutung für die allgemeine Durchblutung und im Besonderen für die Versorgung des Hufkomplexes zu. DHA und EPA haben einen immunmodulierenden Effekt und sind an der Bekämpfung von Entzündungen beteiligt. Ebenso sind sie wie viele weitere Nahrungsvektoren an der Struktur der organischen und anorganischen Bestandteile des Knochens beteiligt.   Natürliche Vorkommen der Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) Das Pferd nimmt durch den Weidegang reichlich Omega-3-Fettsäuren durch das frische Gras auf, von denen aber nur höchstens 10 % über einen komplizierten und zinkraubenden Stoffwechselweg in die Docosahexaensäure und Eicosapentaensäure umgewandelt werden.  In der Natur werden diese Omega-3-Fettsäuren von Algen produziert und reichern sich schrittweise in Meereslebewesen an. Hohe Gehalte findet man daher in Lachs- oder Herings-Öl. Die gesicherte Zufuhr von DHA und EPA in das Pferd ist bei letztgenannten Ölen problematisch, da Pferde ungern Fisch annehmen. Die speziell gezüchtete Alge „Schizochytrium limacinumn“ mit einem hohen Gehalt an DHA und EPA bietet daher eine moderne Alternative.   Die Bedeutung von Biotin und Kräutern für den perfekten Huf Die Aufgabe von Biotin liegt in seiner Funktion als Coenzym sogenannter Carboxylasen. Dieses Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine ist u.a. in der Leber an der Eiweißsynthese beteiligt. Sein Wirkungskreis ist weitreichend. Neben der Gluconeogenese ist Biotin enzymatisch auch an der Umsetzung von Propionsäure, dem Abbau der Aminosäure Leucin sowie der Fettsäuresynthese beteiligt. Ein Mangel an Biotin kann zu schorfiger Haut, Haarausfall, Hufschäden und Ausbildung einer Fettleber führen. Biotin verbessert nachweislich das Wachstum des Hufes. Die Versorgung mit Eiweißbausteinen zum Aufbau der Huflederhaut, der Hufkapsel und des Sohlenhorns ist von großer Bedeutung. Die Umwandlung von Futtereiweiß in körpereigenes Eiweiß ist nicht nur abhängig von der Zufuhr der einzelnen Aminosäuren sondern ebenso von der körpereigenen Syntheseleistung in der Leber. Der Aufbau hochwertiger Hufbestandteile erfordert daher immer eine intakte Leberfunktion. Traditionell verbessern Mariendistel und Enzianwurzel den Leberstoffwechsel, die Eiweißbiosynthese sowie den Aufbau des Hufs.   Die Durchblutung und Entsäuerung der Huflederhaut kann unterstützt werden Neben dem Wachstum und Aufbau des Hufes hat die Versorgung des Hufes mit Nährstoffen eine besonders hohe Bedeutung. Die Durchblutung nimmt einen besonderen Stellenwert ein und wird unterstützt durch Nährstoffe, die die Fließfähigkeit des Blutes verbessern, die Kapillarstruktur geschmeidig erhalten und den Abtransport von Giftstoffen befördern. Defizite an Nährstoffen wie Magnesium, durchblutungsfördernden Kräutern wie Weißdorn oder Gingko, antioxidativen Sekundären Pflanzenstoffen wie Reservatrol aus roten Trauben oder enzymwirksamen Spurenelementen gefährdet nicht nur die Nährstoffzufuhr zum Huf, sondern erhöht die Wahrscheinlichkeit der Ausbildung einer Hufrehe.   Spurenelemente als Aktivatoren für den gezielten Hufaufbau Das Auftreten von Strahlfäule deutet aus der Sicht der Ernährungsmedizin in den meisten Fällen auf mangelndes Hufwachstum und ein schwaches Immunsystem hin. Hier übernimmt das Spurenelement Zink eine bedeutende Rolle. Eine bedarfsgerechte Zinkversorgung, vor allem in Zeiten eines erhöhten Zinkbedarfs (Fellwechsel, Wachstum, Trächtigkeit) hält einen Großteil der sogenannten opportunistischen Krankheiten verschiedenster Art (Herpes, bakterielle Infekte, Parasitenbefall und Pilzerkrankungen) in Schach. Bei fühligen Hufen, Huflederhautentzündung bis hin zur Hufrehe spielt ein stabiles Bindegewebe eine besondere Rolle. Das Strahlpolster oder -kissen aus derbfasrigem Bindegewebe, an dessen Aufbau im großen Umfang Mangan und Kupfer als Spurenelemente beteiligt sind, muss langfristig stabilisiert werden. Dies trifft ebenso auf das Kron- und Ballenpolster zu. Gerade letzteres ist reich an Proteoglykanen, die durch ihr extremes Wasserbindungsvermögen den Ballen abfedern können. Die Bildung von Proteoglykanen ist manganabhängig. Die Bildung von stabiliserendem Kollagen ist abhängig von Kupfer und Silizium. Bambussprossen liefern hochbioverfügbares Silizium. Bei der Bildung von Hornsäulen und Hornkluften sowie Hornspalten sind neben Defiziten bei der allgemeinen Mineralisierung auch Mängel bei der Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren bzw. DHA und EPA zu beobachten. Der Hufkrebs stellt neben der intensiven Betreuung durch den Schmied an die Hufernährung die höchste Herausforderung.   Nr. 2 Standfest Das Produkt Nr. 2 Standfest hat sich aufgrund seiner ausgesucht außergewöhnlichen Nährstoffvielfalt und kompromisslosen Komposition schnell einen Namen gemacht. Der im Rahmen von Hufproblemen auftretende multiple Nährstoffmangel wird durch dieses Produkt schnell ausgeglichen, was in sehr vielen Fällen nicht nur vom Tierbesitzer selbst ersichtlich ist sondern auch zum Erstaunen von Hufschmied oder Hufpflegern auch bei der Bearbeitung erkennbar ist. Gerade bei einer Umstellung auf barhuf ist eine gute Hornqualität und stabile Hufsohle obligat, so dass eine bedarfsgerechte Fütterung des Pferdes auch im Sinne des Hufbearbeiters sein sollte.    Dr. Susanne Weyrauch-Wiegand, Juli 2015 überarbeitet 2022 ©   ZUSAMMENSETZUNG: Magnesiumtricitrat, getrocknete Kräuter (Mariendistel, Oregano, Weißdorn, Gingko, Koriander, Rosmarin), getrocknete Früchte (Hagebutte, Acai, Fenchel, Anis), getrocknete Algen (Schizochytrium limacinum, Fucus vesiculosus), Chondroitinsulfat, Bambussprossen, Traubenkerne, Enzianwurzel.   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Biotin  (3a880) 3.000.000 mcg Zink als Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 12.000 mg Mangan als Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504) 15.000 mg Eisen als Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106) 600 mg Kupfer als Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406) 2.000 mg Selen in org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 (inaktivierte Selenhefe) 18 mg Jod als Kaliumjodid (3b201) 40 mg Cobalt als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304) 30 mg   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 12%, Rohfett 19%, Rohfaser 6%, Rohasche 10%, Calcium 1,6%, Phosphor 0,4 % Magnesium 3,3 %, Natrium 1%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: 45g pro Tag (3 Messlöffel) für ein Großpferd; Kleinpferde und Fohlen weniger. Wegen des erhöhten Spurenelement- und Vitamingehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag füttern. Zur Unterstützung des Tierarztes und Hufschmieds bei Hufkrebs die Fütterungsmenge auf 60g erhöhen. Nr. 2 Standfest erfüllt genau den Nährstoffanspruch der betroffenen Pferde und dient so der Verbesserung des Wohlbefindens. Die zusätzliche Fütterung eines "All-in-One"- Mineralfutters ist nicht nötig. Lediglich im Fellwechsel und der kalten Jahreszeit empfehlen wir die zusätzliche Fütterung von Nr. 17 Feuerstrahl. Bei Pferden, die erhöhte Leistungsbereitschaft zeigen müssen, kann eine zusätzliche Gabe von Mg Magnesium notwendig sein.   EIGENSCHAFTEN:

Inhalt: 1.5 Kilogramm (96,67 €* / 1 Kilogramm)

145,00 €* 149,00 €* (2.68% gespart)
Nr. 4 Goldwert
Hier ist alles Gold, was glänzt Wissenschaftliche Untersuchungen haben längst gezeigt, dass der Spurenelementbedarf in der heutigen Zeit durch das Grundfutter nicht mehr gewährleistet werden kann. Allein die Gehalte an Zink, Kupfer, Selen und Mangan im Heu sind seit den 70iger Jahren boden-pH-abhängig teilweise um die Hälfte und damit überdeutlich gesunken.   Anzeichen für eine Spurenelementverarmungen Anzeichen für eine Verarmung an Spurenelementen sind wirklich vielfältig. Sie können mit Leistungsdefiziten und nervösen Störungen wie Unruhe, Schreckhaftigkeit oder psychischer Labilität beginnen. Oft treten aber auch Haut-, Fell- und Hufprobleme auf. Der Fellwechsel vollzieht sich schleppend und bei älteren Pferden beginnt das Deckhaar immer länger und lockig zu werden. Die Hufe wachsen nur zögerlich, sind oft brüchig oder neigen zu Fäulnis. Es können Pigementierungs-Störungen und Fehlfärbungen auftreten.   Ekzem und Allergie In besonders schweren Mangelsituationen kann es zur Ausprägung des fütterungsbedingten Ekzems und Juckreiz kommen, aber auch zu Störungen des Immunsystems wie Infektanfälligkeit und erhöhter Allergieneigung. Chronische Bronchitis, Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Kotwasserneigung können ebenso ihre Ursache in einem Mangel an Zink, Kupfer, Mangan und Selen haben wie Verspannungen, Muskelprobleme, Knorpelabbau, Osteoporose, Knochenbildungsstörungen und Stoffwechselprobleme wie das Equine Metabolische Syndrom (EMS) oder das Equine Cushing Syndrom (ECS). Besonders bedauerlich ist das Nichtanschlagen alternativer (feinstofflicher) Heilmethoden, wenn ein Spurenelementmangel die Regenerationsfähigkeit der Gewebe im Rahmen der Selbstheilung verhindert (siehe dazu Beitrag: Gute Ernährung - besserer Heilerfolg). Spurenelementmangel bei Fohlen - traurige Gewissheit Zahlreiche Untersuchungen an Pferden haben einen Zusammenhang von Beinproblemen und einer Unterversorgung mit Spurenelementen, vor allem Kupfer bei Fohlen und heranwachsenden Pferden gezeigt.  Zink-, Kupfer-, Selen und Manganmängel gelten heute wissenschaftlich bestätigt als Ursache von Stellungsfehlern, Minderwuchs, sowie Chip-Bildung bzw. Osteochondrosis.   Nr. 4 Goldwert - schnell und hocheffizient dr. Weyrauch Nr. 4 Goldwert zeichnet sich durch die Verwendung hochbioverfügbarer Spurenelemente in Chelat-Form aus, die in eine Grundlage feinster Kräuter-, Gewürz-, Frucht- und Wurzelkomponenten eingebettet sind, durch die ein unproblematischer und besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt. Die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander sind stimmig und basieren auf den Ergebnissen langjähriger Forschungsarbeit. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, der Verzicht auf zugesetzte Mengenelemente wie Calcium, Phosphor oder Magnesium und künstliche Vitamine sowie die Chelat-Form ermöglichen eine vortreffliche Spurenelementaufnahme ohne den Stoffwechsel in irgendeiner Form zu belasten. Durch den erst dadurch möglichen äußerst sparsamen Einsatz bei hoher Bioverfügbarkeit ist im Vergleich zu vielen ähnlichen Produkten die Gefahr von Störungen des Mineralstoffgleichgewichts bzw. Verdrängungsreaktionen äußert gering. So können auch starke Spurenelementmängel langfristig und zuverlässig behoben werden. Der Einsatz ausschließlich organisch gebundener Spurenelemente schont zudem die Vitaminreserven (Shurson, et al.1996). Nr. 4 Goldwert wird mittlerweile von vielen modernen Tierärzten und Heilpraktikern mit gutem Gewissen empfohlen.   ZUSAMMENSETZUNG: getrocknete Kräuter (Petersilie, Koriander, Basilikum, Oregano, Rosmarin, Schachtelhalm), getrocknete Früchte (Hagebutte, Fenchel, Mariendistel, Wacholder, Anis), getrocknete Wurzeln (Karotte, Rote Beete), getrocknete Rinde (Zimt), Leinsamen, Knoblauch   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Zink als Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 12.000 mg Mangan als Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504) 12.000 mg Eisen als Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106) 6.000 mg Kupfer als Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406) 2.500 mg Selen in org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 (inaktivierte Selenhefe)   25 mg Jod als Kaliumjodid (3b201) 50 mg Cobalt als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304) 50 mg   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 19%, Rohfett 8%, Rohfaser 19%, Rohasche 11%, Natrium 0%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Täglich 30 bis 45g (2 bis 3 Messlöffel). Kleinpferde und Ponys 30g (2 Messlöffel am Tag). Nr. 4 Goldwert kann über das ganze Jahr erfolgreich gefüttert werden. Wegen des erhöhten Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag füttern. Nr. 4 Goldwert ist kein "All in One" - Mineralfutter, füllt aber genau die Nährstofflücken der betroffenen Pferde und verhilft so zu nachhaltig mehr Wohlbefinden als übliche Mineralfutter. Eine ganzjährige Mineralisierung mit Nr. 4 Goldwert wird mit dem Produkt Mg Magnesium in Zeiten höherer Muskelbeanspruchung oder mit Nr. 7 Jungbrunnen als Versorgung älterer und wetterempfindlicher Pferde abgerundet. Als Vitaminversorgung hat sich Nr. 17 Feuerstrahl im Fellwechsel und in der vegetationsarmen Zeit (November bis Februar) bewährt. Einer Kombination mit anorganisch orientierten und damit üblichen Mineralfuttern auf dem Markt hat sich bei spezifischen Mangelsituationen als nicht wirklich zielführend herausgestellt.   EIGENSCHAFTEN:

79,00 €*
ZINKURASAN vet
Zink - essentiell für Haut, Hufe und Immunsystem Große Probleme erfordern große Schritte Das Spurenelement Zink ist bekannt für seine überragende Bedeutung im Rahmen der Regeneration der Zellen, des Immunsystems und bei Entgiftungsvorgängen im gesamten Stoffwechsel. Zinkmängel zeigen sich beim Pferd sehr häufig in Haut- und Hufproblemen, häufig in Juckreiz- und Allergieneigung. Gerade in der Zeit des Fellwechsels können Defizite zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems und Infektanfälligkeiten führen. Mauke, Raspe, Kotwasser und Durchfall sowie das gefürchtete Sommerekzem und schlechte Wundheilung können äußerliche Anzeichen einer defizitären Situation darstellen. Im Rahmen eines Zinkmangels kann es auch zu Schleimhaut- und Fruchtbarkeitsstörungen kommen. Schleimhäute befinden sich im Magen-Darm-Trakt, im Bereich der Atmung und Lunge sowie in der Gebährmutter. Abmagerung und Appetitlosigkeit sowie die Neigung zu Parasitenbefall können ebenso Anzeichen für ein nicht bedarfsgerechte Zinkversorgung sein wie Nervosität und "Geistersehen". Das Spurenelement Zink ist biochemische Basis für die Umsetzung von ß-Carotin in Vitamin A und der notwendigen Aktivierung der Vitamine des B-Komplexes. Der Zinkgehalt in Heu und anderen Grundfuttern ist seit über 10 Jahren deutlich gesunken, so dass eine deutliche Zinksubstitution zumindest im Fellwechsel und bei genetisch disponierten Pferden (Spezialrassen, Ponys) sinnvoll ist.   Wie zeigen sich Nährstoffmängel im Bereich des Spurenelements Zink? Haut- und Hufprobleme beim Pferd (Juckreiz, schlecht heilende Wunden, Parakeratose, Mauke, Ekzem, Huffäule) können auf einen Mangel am Spurenelement Zink zurückgeführt werden. Weitere Anzeichen für einen Zinkmangel beim Pferd können ein schwaches Immunsystem, Allergieneigung und Entgiftungsstörungen sein. Futterberechnungen, Haarmineralanalysen oder Blutuntersuchungen unterstützen die Diagnose. Zinkmängel beim Pferd sind sehr häufig und können ihre Ursache in einer unzureichenden Versorgung über das Grundfutter oder einer reinen Heufütterung haben. Besondere Bedarfssituationen (Stress, Entgiftungsstörungen und spezielle Stoffwechselerkrankungen) sollten durch eine zusätzliche Zinkzufuhr ausgeglichen werden.   Warum ZINKURASAN vet? Bei der Fütterung labiler oder chronisch kranker Tiere kann ein kurmäßiger Einsatz von hochdosiertem Zink den Behandlungserfolg des Tierarztes unterstützen. Dazu gehört der gesamte Bereich der Wundheilung, Mauke, Raspe, blutiges Ekzem, Hufkrebs oder viele andere Erkrankungen des Ekto- oder Endoderms.  ZINKURASAN vet ist ein Ergänzungsfuttermittel für besondere Ernährungs-Zwecke zur Unterstützung der Regeneration von Hufen und Haut.   Was macht Zinkurasan vet so besonders? Es gibt auf dem Markt mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl von Zinkpräparaten. Zinkurasan vet kann als ganz besondere Zinksubstiution bezeichnet werden. Im Gegensatz zu anderen Produkten unterscheidet es sich nicht nur hinsichtlich der Menge und der Bioverfügbarkeit der verwendeten Zink-Verbindungen sondern auch hinsichtlich des Trägermaterials. Das Besondere an ZINKURASAN vet ist wie bei allen dr.WEYRAUCH - Produkten, dass ausgesuchte Kräuter, Wurzeln und Früchte in ganz spezieller Gewichtung die Zuverlässigkeit und die Schnelligkeit des Nährstofftransports, was als wissenschaftlich bestätigt gilt, bestimmen. Für die ausgesprochen gute Verfügbarkeit wurde für dieses hochwertige Produkt rein organisch gebundenes Zink gewählt. Dieses wurde in eine Grundlage reiner Frucht-, Kräuter- und Gewürzkomponenten eingebettet, um so den Transport des Zinks über die Verdauung durch das Blut bis in die Zelle zu befördern. dr.WEYRAUCH Zink ist auf der Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt worden und wird von modernen Tierärzten und Heilpraktikern gerne empfohlen. Mit Zinkurasan vet von dr.WEYRAUCH werden dem Großpferd mit der Fütterung von ein bis zwei Messlöffeln (10 bis 30g) pro Tag zusätzliche 450 bis 900mg Zink in Form von Zink-Aminosäure-Chelat zugeführt. Die Fütterung erfolgt durchgehend (ohne Tagespausen). Nach Operationen, Verletzungen und Infektionen sowie schweren Wundinfektionen steigt der Zinkbedarf um ein Mehrfaches an. Dann kann Zinkurasan vet kurzfristig in doppelter Dosierung über eine Woche gefüttert werden. Bei fütterungsbedingtem Sommerekzem richtet sich die Fütterungsmenge nach der Intensität des Juckreizes als Maßstab für den Zinkstatus. Eine konstante, über dreimonatige Fütterung bedingt der Absprache, da eine langfristige Zinksupplementierung Kupfer- und Manganmängel provozieren könnte. Auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte Versorgung mit anderen Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen durch eine mineralisierte Fütterung (z.B. dr.WEYRAUCH Nr. 4 Goldwert) sollte geachtet werden, um etwaige Verdrängungsreaktionen zu vermeiden. Mit ZINKURASAN vet steht Ihrem Pferd ein wohlschmeckendes Produkt zur Verfügung, welches keine weiteren Wünsche offenlässt! Selbstverständlich verzichten wir auch bei ZINKURASAN vet auf stärkehaltige Zusätze, billige Füllstoffe, Süß-, Konservierungs- und Aromastoffe. Die würden den Nährstoffübergang bremsen.    ZUSAMMENSETZUNG: getrocknete Kräuter (Petersilie, Basilikum, Oregano, Koriander, Rosmarin), getrocknete Früchte (Hagebutte, Fenchel), Zimtrinde   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Zink aus Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 30.000 mg   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 20,5%, Rohfett 8,2%, Rohfaser 9,8%, Rohasche 11,5%, Natrium 0,1%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Täglich 15 bis 30g (1 bis 2 Messlöffel), bei Kleinpferden und Ponys entsprechend weniger. Dieses Diätfuttermittel (Ergänzungsfuttermittel für besondere Ernährungs-Zwecke) darf aufgrund des gegenüber Alleinfuttermitteln erhöhten Gehalts an Spurenelementen nur an Pferde bis höchstens 60g am Tag (4 Messlöffel) gefüttert werden.  Empfohlene Fütterungsdauer bis zu acht Wochen am Stück. Gerne holen Sie vor der Fütterung oder zur Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat Ihres Tierarztes ein.   EIGENSCHAFTEN:

109,00 €*