EQUISTRO HaemolytanVitamine und Spurenelemente für mehr Vitalität und eine verbesserte Regenerationsfähigkeit in Zeiten hoher körperlicher AnstrenungenEQUISTRO HAEMOLYTAN liefert wichtige Vitamine und Spurenelemente, wie Eisen und Folsäure, um die Synthese roter Blutkörperchen bei Ihrem Pferd zu unterstützen, so dass eine verbesserte Regeneration in Zeiten hoher körperlicher Anstrengung und kritischer Situationen (Rekonvaleszenz, Trächtigkeit, Geburt, etc.) ermöglicht wird. Das enthaltene Zink stärkt zusätzlich das Imunsystem und schützt die Zellen vor oxidativem Streß. Kupfer wirkt als Antioxidans für die Blutbildung und die Erzeugung von Hämoglobin. Die enthaltenen Vitamine des B-Komplexes wirken sich deutlich positiv auf die Nervenstärke, die Leistungsfähigkeit und die Vitalität aus.Auch in der Übergangszeit – während des Fellwechsels – hilft Haemolytan Ihrem Pferd, denn dann ist der Bedarf an wertvollen B-Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen besonders groß. Hier kann EQUISTRO HAEMOLYTAN als optimale Ergänzung außerordentlich wertvolle Dienste leisten, da es neben den hochverfügbaren Spurenelementen Kupfer, Eisen und Zink u. a. wichtige Mineralstoffe, sowie die bedeutsamen Vitamine des B-Komplexes enthält. So kann besonders in Zeiten eines erhöhten Bedarfs ideal für einen Ausgleich dieser unverzichtbaren Nährstoffe gesorgt werden.Ebenso profitieren Fohlen von den hochverdaulichen Inhaltsstoffen, um mit voller Vitalität in eine vielversprechende und gesunde Zukunft durchzustarten. ANWENDUNGSGEBIETE:FohlengeburtDer Geburtsvorgang und die ersten Lebenstage stellen eine kritische Phase für Fohlen dar. In den ersten Lebensstunden müssen sie genügend Muttermilch aufnehmen, um wichtige Nährstoffe und dringend benötigte Abwehrstoffe zu erhalten. Dies gilt in besonderem Maße für Frühgeburten, Zwillinge, Fohlen aus Schwergeburten, erheblich übertragene Fohlen sowie für unter- oder übergewichtige Fohlen.Aber für eine optimale Versorgung reicht die Muttermilch oft nicht aus. So haben frühgeborene Fohlen einen erheblichen Zusatzbedarf an Eisen, da erst im letzten Trächtigkeitsmonat 50 % des Eisenvorrates im Fötus (2 mg Eisen je kg pro Tag) retiniert werden (Meyer, 1996). Saugfohlen erhalten zudem über die Stutenmilch nur 10 % ihres tatsächlichen Eisenbedarfs (Sonntag et al., 1996).Der Fehlbedarf wird durch Reduzierung der Erythrozytenzahl und dadurch wieder im Körper freiwerdendes Eisen nahezu kompensiert, ein Teil muss aber von außen zugeführt werden. Leider muss in vielen Zuchtbetrieben mit einer permanenten Unterversorgung an Eisen von bis zu 50 % durch Grund- und Mischfuttermittel gerechnet werden, so dass bei Fohlen der Bedarf nicht gedeckt wird (Hackländer et al., 1996).Fohlen - orthopädische Probleme (Developmental Orthopedic Diseases, DOD)allgemeiner Gliedmaßenverstellung bei Neugeborenenverhärteten und verkürzten Sehnen, Fußungsproblemen (Stelzfüßigkeit)Auftreibungen an Gelenken, ÜberbeinenVeränderungen der Halswirbelsäule Untersuchungen u.a. aus den USA beweisen, dass diese Veränderungen durch Spurenelementmangel, insbesondere von Kupfer, sowie eine unausgewogene Spurenelement- oder Mineralstoffversorgung bedingt sein können (Knight et al., 1990; Bridges und Moffitt, 1990; Hurtig et al., 1991; Finkler-Schade et al., 1996; Jeffcott und Savage, 1996; Pagan und Jackson, 1996; Davies et al., 1996). Eine zu geringe Kupfer-Versorgung des Fohlens im Mutterleib, hohe Milchleistung der Stute und dadurch bedingt späte Beifutteraufnahme des Fohlens sowie eine hohe tägliche Gewichtszunahme des Fohlens begünstigen das Auftreten von orthopädischen Problemen.Wässriger KotWässriger, breiiger Kot führt zu Verlusten an Spurenelementen und Elektrolyten.Tragende StutenSpurenelemente wie Eisen, Kupfer etc. werden zum größten Teil im 10. und 11. Trächtigkeitsmonat in den Fötus eingelagert (s. o.). Kupferreserven werden in der Leber gespeichert und nach der Geburt, da für die Blutbildung benötigt, rasch abgebaut. Eine Unterversorgung bedingt die zuvor aufgeführten Gliedmaßenveränderungen neugeborener Fohlen, insbesondere bei Frühgeburten.Es empfiehlt sich daher, die Stute in der Hochträchtigkeit mit entsprechenden Ergänzungsfuttermitteln zu versorgen. Eine Gabe direkt nach dem Geburtsvorgang hat einen roborierenden Effekt.DeckhengsteEin erhöhter Bedarf an Spurenelementen besteht bei starker Deckbeanspruchung oder verminderter Deckleistung des Zuchthengstes Leistung und Vitalität bei Freizeit- und Sportpferden, sowie Senior-PferdenAuch bei Freizeit-, Senioren- und Sportpferden besteht ein erhöhter Spurenelement- und Vitaminbedarf bei Leistungsschwächen, bei mangelhafter Blutbildung, zur Unterstützung nach Wurmkuren, zur Stoffwechselstimulierung, im Haarwechsel, bei Appetitlosigkeit, in der Rekonvaleszenz, bei allgemeiner Instabilität, Alter und mangelnder Leistungsbereitschaft. ZUSAMMENSETZUNG:SaccharoseGlyzerinZUSATZSTOFFE pro LITER:Spurenelemente:Zink (als Glycin-Zinkchelat-Hydrat) (3b607): 4.200 mgEisen (als Eisen-(II)-sulphat, Heptahydrat) (E1): 3.500 mgKupfer (als Kupfer-(II)-chlorid, Dihydrat) (E4): 200 mgVitamine und ProVitamine:Vitamin B1 (3a820): 1.200 mg Vitamin B6 Pyridoxinhydrochlorid (3a831): 800 mg Nicotinsäure (als Niacinamid) (3a315): 800 mg Pantothensäure (als Calcium-D-PantothenatReinsubstanz) (3a841): 800 mg Vitamin B2 (als Riboflavin) 800 mgFolsäure (als Reinsubstanz) (3a316): 400 mg Vitamin K3 (3a710): 200 mgVitamin B12: 12 mgAromastoffe:Glycin: 5.700 mgANALYTISCHE BESTANDTEILE:Feuchtigkeit: 48 %Rohfaser: 0,3 %Rohprotein: 2,5 %Rohasche: 1,7 %Rohfett: 0,8 %Natrium: 0,2 %FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:Pferde (500 kg): 10 - 15 ml täglich oder 20 ml 2 - 3 Mal pro WocheKleinpferde, Ponys, Fohlen: 5 - 10 ml täglich oder 15 ml 2 - 3 Mal pro WocheMit dem Futter, Trinkwasser oder per Maulspritze geben.KARENZZEITEN:FN: ADMR-konform (keine Wartezeit)FEI: Nicht dopingrelevant (keine Wartezeit)
Mangan - der unterschätzte Nahrungsbaustein
Mangan
ist ein Spurenelement mit enormer Bedeutung für den Muskel-, Knochen-, Knorpel
und Sehnenstoffwechsel. Der häufig durch Stress, Wachstum oder unterschiedliche
Heuqualitäten bedingte Manganmangel kann zu Verspannungen, Gelenksproblemen,
Knochenaufreibungen, Zahnproblemen, Pigmentierungsstörungen,
Übersäuerungserscheinungen von Kreuzverschlag bis hin zur Hufrehe führen. Auch
in der Fruchtbarkeit von Stute und Hengst sowie in der embryonalen
Fohlenentwicklung avancieren Mangelzustände im Bereich von Mangan zu
ernsthaften Folgen für die Gesundheit des Tieres.
Wie
erkennt man, dass das Pferd einen erhöhten Manganbedarf hat?
Pferde, die einen Mangel an
Mangan haben, wirken oft sehr verspannt, steif, fast verharzt und neigen zu
Gelenks- und Sehnenproblemen. Auffallend sind hohe Muskelwerte im Blutbild,
aber auch die Neigung zu Kreuzverschlag, Übersäuerung, Fühligkeit auf der Huflederhaut
bis hin zu Hufrehe. Magengeschwüre oder eine schlechte Zahnqualität gehen nicht
selten mit Mangandefiziten einher.
Die Neigung zur Entwicklung von
Überbeinen, Knochenbildungsstörungen, sowie Gelenksdeformationen können in
vielen Fällen auf Manganmangelzustände zurückgeführt werden.
Pigmentierungsstörungen, die sich
in vermehrter Stichelhaarbildung oder sogar der Ausprägung einer sogenannten
Kupferbrille äußern, wurden vielfach beobachtet. Sarkoide können auf einen
Manganmangel hinweisen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kissing Spines
grundsätzlich eine Folge eines Mangels sein können.
Fruchtbarkeitsstörungen,
Zahnprobleme und Wachstumsstörungen werden in der Literatur beschrieben.
Dr. Weyrauch Mn Mangan
Leider
gehört Mangan zu den Nährstoffen, deren Resorbierbarkeit aus nativen
Futtermitteln (zum Beispiel Heu) extrem gering ist. Die Spurenelement-Zubereitung
Dr. Weyrauch - Mn Mangan ist daher ein besonders interessantes Produkt, welches
über eine extrem hohe Bioverfügbarkeit verfügt und daher dem gesicherten
Ausgleich von Manganmangelzuständen dient. Für eine optimale Verfügbarkeit
wurde ausschließlich organisch gebundenes Mangan gewählt. Dieses wurde in eine
Grundlage feinster Frucht-, Kräuter- und Gewürzkomponenten eingebettet, durch
die ein unproblematischer und besonders schneller Nährstofftransport in die
Zelle erfolgt.
dr.WEYRAUCH Mn
Mangan ist auf der Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt
worden und wird von modernen Tierärzten, Physiotherapeuten, Sattlern und
Hufschmieden voller Überzeugung empfohlen.
Mit der dr.WEYRAUCH
Spurenelementzubereitung Mn Mangan werden dem Großpferd mit der Fütterung von
drei Messlöffeln (30g) pro Tag 450 mg Mangan in Form von Manganchelat
zugeführt. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung ermöglicht
eine besonders natürliche, die feine Kräuter-Frucht-Grundlage eine vor allem garantierte Nährstoffaufnahme in das Gewebe, da sich die
Substitution von Mangan als schwierig und der Weg vom Blut ins Gewebe als oft
sehr träge erweist.
Die Fütterung erfolgt
durchgehend. Eine konstante, mindestens drei- bis sechsmonatige Fütterung wird
empfohlen, da so die Manganreserven, die sich vor allem im Knochen, den
Gelenken, den Muskeln und im Bindegewebe befinden, aufgefüllt werden. Dabei
sollte auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte Versorgung mit anderen
Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen z.B. durch die Fütterung von
wenigstens 1 bis 2 Meßlöffel Nr. 4 Goldwert geachtet werden, um etwaige
Verdrängungsreaktionen zu vermeiden. Eine Absicherung der Manganversorgung muss
auch im Anschluss gewährleistet sein.
Stress, hohe Muskelbeanspruchung,
zu schnelles Wachstum mit Mängeln in der Aufzuchtphase können den Manganbedarf
erhöhen. Bei manchen Rassen und speziellen Zuchtlinien ist der Manganbedarf
grundsätzlich höher. Bei schweren Mangandefiziten erfolgt die Zufütterung weit
über 1 Jahr hinaus.
ZUSAMMENSETZUNG:
Getrocknete Früchte (Hagebutte,
Fenchel, Anis, Mangostan), getrocknete Kräuter (Petersilie, Zitronengras,
Koriander), Leinsamen, getrocknete Wurzeln (Galgant)
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Mangan 15.000
mg Mangan (3b504) als Aminosäure-Manganchelat Hydrat
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein 18%, Rohfett 7,5%,
Rohfaser 14%, Rohasche 11%, Natrium 0,1%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Tägl. 20 bis 40g (2 bis 4 Meßlöffel), bei Kleinpferden 30g (3
Meßlöffel)
Wegen des erhöhten
Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag
füttern.
EIGENSCHAFTEN:
Vitaminbooster mit hochdosierten B-Vitaminen
Von
einem kurmäßigen Einsatz hochdosierter Vitamine profitieren nicht nur
Turnierpferde während der Saison. Ebenso haben Absetzer oder Zuchtstuten
besondere Ansprüche an die Vitaminversorgung. Auch ältere und lebersensible
Pferde oder Rekonvaleszenten leben sichtlich auf, wenn vor allem die Vitamine
des B-Komplexes und andere antioxidative Nährstoffe in besonders bioverfügbarer
Form gefüttert werden. Wir empfehlen den Nr. 17 Feuerstrahl vor allem in der
vegetationsarmen Zeit, wenn der Bewuchs auf den Wiesen vertrocknet, spätestens
Ende Oktober und Anfang Februar als kurmäßige Ergänzung in einer
"vitaminarmen" Zeit.
Nr.
17 Feuerstrahl ist ein Vitaminbooster, in dem besonders die Vitamine des
B-Komplexes in eine schnelle und transportfreudige Grundlage aus roten Früchten
wie Heidelbeeren, Granatapfelschalen, Schwarze Johannisbeere, Aronia- und
Gojibeere eingebettet sind. Damit wird die Bioverfügbarkeit der Vitamine
verbessert und ein Vitaminspareffekt erwirkt.
Vitamin
B12 für Hochleistung und Gesundheit
Zu den fettlöslichen Vitaminen
zählen die Vitamine A, D, E und K, zu den wasserlöslichen Vitamin C und die B-
Vitamine. Von großem Interesse ist besonders das kobalthaltige Vitamin B12. Ein
Mangel an Vitamin B12 wird u.a. für das Entstehen von nitrosativem Stress (und
dadurch ausgelöste Mitochondriopathien) verantwortlich gemacht, der wiederum
ursächlich für das Entwickeln sogenannter Multisystem-Erkrankungen
(Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen,
Konzentrationsstörungen, Auffassungsschwierigkeiten und Depressionen) sein
soll. Klassisch beschriebene Vitamin B12 Mängel zeigen sich in Blutarmut
(Anämie), Fellveränderungen, Fruchtbarkeitsstörungen und Appetitverlust. Beim
Auftreten entsprechender Anzeichen, Leistungsdepression, Blutarmut und anderen
diffusen Stoffwechselstörungen macht die Gabe von Vitamin B12 Sinn.
Vitamin B12 ist im Stoffwechsel eingebunden in ein System, das aggressive
Stickstoffmonoxid-Radikale abfängt und so die Zellatmung und -gesundheit
befördert. Vitamin B12 ist im Leistungssport unentbehrlich. Eine ausreichende
Zufuhr an Vitamin B12 sorgt für widerstandsfähige, knackige rote
Blutkörperchen, die den eingeatmeten Sauerstoff durch die kleinsten Kapillaren
in die Peripherie des Körpers zu leiten. Damit wird die Durchblutung von
Muskeln, Gehirn, Haut und innerer Organe verbessert, was neben
Hochleistungssportlern auch sehr alten Pferden extrem zu Gute kommt.
Vitamine
für die Nervenkraft
Die bedarfsgerechte Zufuhr an
Vitamin B, Lecithin und Glutamin ist wichtig für die Regeneration der
Nervenzellen. Ein Mangel an Vitamin B führt zu nervösen Störungen,
Hirnentwicklungsstörungen, Psychosen und vielen weiteren mentalen Problemen.
Während der Mangel an Vitamin B1 zusätzlich zu Krämpfen und Lähmungen führt,
kommt es beim Vitamin B2 - Mangel eher zu Schleimhaut- und Hautproblemen.
Vitamin B6 - Mangel führt neben Störungen des Nervengewebes zu mangelndem
Muskelaufbau. Biotin wirkt als Coenzym. In Mangelexperimenten wurden Muskel-
und Hautprobleme sowie Haarwachstumsstörungen festgestellt. Biotin hat Einfluss
auf die Geschwindigkeit des Hufwachstums. Die Aktivierung vieler B-Vitamine ist
von einer bedarfsgerechten Spurenelementversorgung abhängig.
Neuere
Erkenntnisse zum Thema Vitamin D
Vitamin D ist derzeit im Fokus der
Ernährungsforschung. Da zumindest beim Menschen die körpereigene Bildung nicht
ausreicht, wird eine Supplementierung empfohlen. Ein Mangel an Vitamin D steht
im Zusammenhang mit Störungen des Insulinstoffwechsels und erhöhtem
Entzündungsgeschehen. Eine erhöhte Zufuhr an Vitamin D konnte bei menschlichen
Patienten mit Glucoseintoleranz die Insulinresistenz signifikant mindern
(Pharmazeutische Zeitung Juni 2012). Vitamin D und Vitamin K sind nicht nur
knochenstabilisierend, sondern immunstärkend und scheinen eine bedeutende
Wirkung bei der Bekämpfung von Adipositas bzw. EMS zu haben. Solche
Erkenntnisse darf man durchaus auf das Pferd übertragen.
Nr. 17 Feuerstrahl
Hohe
Bioverfügbarkeit durch Mikronährstoffe aus Pflanzen
Im Nr. 17 Feuerstrahl sind die Vitamine hochdosiert und
begleitet von hochwertigen antioxidativ wirksamen Nährstoffen wie Anthocyanen
aus der Heidelbeere und speziellen Polysacchariden aus der Goji-Beere. Der hohe
Anteil an diesen Sekundären Pflanzenstoffe aus den roten Beeren macht dieses
Vitaminpräparat einmalig und unvergleichlich. Zudem sind Glutamin und Lecithin,
zwei wesentliche Bausteine für das Nervensystem in die Rezeptur aufgenommen.
Glutamin ist eine Aminosäure mit großer Bedeutung für die Muskulatur, die
Zellgesundheit, die Denk- und die Merkfähigkeit.
Im Vergleich zu allen anderen
dr.Weyrauch-Produkten haben wir ausnahmsweise synthetische Vitamine (außer bei
Vitamin E, Vitamin D und Vitamin K1) verwendet, da es nicht möglich war, die
Vitamine in dieser Menge aus natürlichen Quellen zu beziehen. Da diese jedoch
in eine Grundlage aus roten Früchten eingebunden sind, ist eine besonders hohe
Verfügbarkeit aller Vitamine gewährleistet.
Nr.
17 Feuerstrahl ist wie alle dr.Weyrauch-Produkte frei von
Konservierungs-, Aromastoffen oder Bindemitteln!
Guter Helfer und Notanker
Der Nr. 17 Feuerstrahl wird am
besten situationsbedingt oder regelmäßig im Fellwechsel zum Ausgleich
etwaiger Vitaminmangelzustände auf der Basis von Nr. 4 Goldwert, Nr. 19
Mordskerl, Nr. 21 Beinhart, Nr. 2 Standfest oder Nr. 1 Alles fliesst gefüttert.
Eine dauerhafte Zufütterung wird, wenn, dann nur in niedriger Dosierung oder
wenn kein Weidegang möglich ist, empfohlen.
Im Gegensatz zur üblichen
Lehrmeinung werden die B-Vitamine nicht gleich ausgeschieden sondern reichern
sich bei kurmäßiger hoher Fütterung im Plasma und Gewebe an. Das macht eine
stoßweise Fütterunge sinnvoll ("Klinische Bedeutung von Vitamin B1, B6,
B12 in der Schmerztherapie", N. Zöllner et al. Steinkopff Verlag 1988).
Eine Versorgung der Stute im
letzten Drittel der Trächtigkeit mit Vitaminen hat Studien zufolge eine
positive Auswirkung auf die nervliche Belastbarkeit der Fohlen.
ZUSAMMENSETZUNG:
Heidelbeeren, Granatapfelschalen, Lezithin,
Schwarze Johannisbeeren, Aroniabeeren
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Vitamin A
als
Retinylacetat (3a672a)
75.000 I.E.
Vitamin E
als
natürliches Vitamin E (3a700)
10.000 mg
Vitamin D
als
Cholecalciferol (3a671) aus Flechtenextrakt
37.500 I.E.
ß-Carotin
(3a160
(a))
2.500 mg
Vitamin K1
als
Phyllochinon
125 mg
Vitamin C
Ascorbinsäure
(3a300)
25.000 mg
Vitamin B1
als
Thiaminhydrochlorid (3a820)
4.000 mg
Vitamin B2
als
Riboflavin (3a825i)
2.000 mg
Vitamin B3 (Niacin)
als
Nicotinsäure (3a314)
1.500 mg
Vitamin B5
als
Calcium-D-Pantothenat (3a841)
1.500 mg
Vitamin B6
als
Pyridoxinhydrochlorid (3a831)
3.000 mg
Folsäure
als
Pteroylmonoglutaminsäure (3a316)
1.000 mg
Biotin
(3a880)
40.000 mcg
Vitamin B12
als
Cobaldamin
50.000 mcg
Cholin
als
Cholintartrat (3a890)
15.000 mg
Carnitin
als
Carnitintartrat (3a911)
30.000 mg
Glutamin
75.000 mg
Gojibeerenextrakt
(50%
Polysaccharide)
50.000 mg
Heidelbeerextrakt
(10%
Anthocyane)
2.500 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
10%, Rohfett 6%, Rohfaser 3%, Rohasche 5%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Fütterungsmenge 20 bis 40g (1 bis 2 Meßlöffel) pro
Pferd und Tag, Ponys und Kleinpferde entsprechend weniger.
Wegen des erhöhten Vitamingehalts
bitte nicht mehr als täglich 80g pro Pferd und Tag füttern.
EIGENSCHAFTEN:
Erwarten Sie ein Wunder!
Lockere und
entspannte Muskulatur, aktiver Stoffwechsel
In
bestimmten Lebens-, Trainings- und Stoffwechselsituationen - vor allem in
Phasen, in denen die Muskulatur, das Bindegewebe und auch das Immunsystem
besonders belastet werden - ist der Bedarf des Pferdes an bestimmten
Nährstoffen erhöht. Der Nr. 19 Mordskerl balanciert durch seine spezielle
Kombination aus Mineralien, Kräutern, Aminosäuren und bioaktiven Nährstoffen
die Futterrationen aus und führt so zu mehr Lebensqualität bei betroffenen
Pferden.
Dieses facettenreiche
Nährstoffkonzentrat liefert Nahrungsbausteine, deren Bedarf bei bestimmten
Pferden entweder
erhöht ist oder für die ein
spezifischer Nährstoffmangel vorliegt:
Pferde in Zeiten intensiven Muskelaufbaus
(Trainingsbeginn, Körungen und Auktionen)bei Trägheit, Bewegungsunlust und der Neigung
zu Verspannungenbei verzögerter Muskelentwicklung (durch
mangelnde Eiweißsynthese)Senioren, die es rasch zu vitalisieren gilt
(u.a. bei Beginn des ECS)Deckhengste zur Stärkung der Manneskraftbei häufigem Stallwechselbei Pferden mit dem Equinen Metabolischen
Syndrom (EMS)bei Pferden, die unter PSSM
(Polysaccharid-Speicher-Myopathie) oder Shivering leidenbei Pferden mit der Neigung zu Spasmen im
Bereich innerer Organe, chronischen Bronchitiden, Kolik-Neigung oder
Herzproblemenbei Pferden mit massiven strukturellen
Störungen des Bindegewebes (Sarkoidose) und fascialen Problemen (Kissing
Spines)zur langfristigen Bewältigung von mentalem
und körperlichen Stress auf Zellebene (mitochondriale Aktivität)
Potpourrie
aus Antioxidantien
Nr.
19 Mordskerl basiert auf einer
ausgeklügelten Rezeptur, in der spezielle Nährstoffe ineinandergreifend
kombiniert wurden.
Dazu gehören zunächst Lysin und
Methionin, zwei Aminosäuren, deren Bedarf im Muskelaufbau erhöht ist.
Hocheffektives natürliches Vitamin E ist doppelt so verfügbar wie synthetisches
Vitamin E und erreicht langanhaltend die Peripherie der Zelle.
Die Oligomeren Proanthocyanidine aus Traubenkernen sowie die Selenhefe und
das Zinkchelat ermöglichen das Abfangen von - im Hochleistungssport, Stress und
Krankheit vermehrt entstehenden - freien Radikalen. Das ist wichtig, da freie
Radikale das Entzündungsgeschehen forcieren können, die Zellen schädigen und
den Muskelaufbau und -stoffwechsel, sowie die Bindegewebsregenerierung
behindern können. Sogenannte Radikalenfänger werden ausschließlich durch die
Ernährung zugeführt oder sind als Metalloenzyme von einer ausreichenden Zufuhr
an Spurenelementen abhängig.
Nährstoffvielfalt
für die Muskulatur
In der Phase des Muskelaufbaus
bzw. eines erhöhten Muskelstoffwechsels ist der Bedarf an Magnesium und Mangan
deutlich erhöht. Beide Nährstoffe sorgen für die Entspannung der Muskulatur und
die reibungslose Bildung von Kreatin und damit ATP (Energielieferant). Desweiteren
sind sie am Laktatabbau und der Gluconeogenese (Umwandlung von Milchsäure in
Traubenzucker) beteiligt. In Mordskerl liegt das Magnesium in der wertvollen
basenbildenden Citratform und Mangan in der hochbioverfügbaren Chelatform vor,
so dass ein schneller Transport in Gewebe als gesichert gilt. Nur mit einer
leicht zu lösenden Muskulatur kann man dem Ziel, sein Pferd reell aufzubauen
gerecht werden. Eine verspannte Muskulatur kann sich nicht entwickeln, sie
übersäuert und verharzt. Das bedeutet für das Pferd Schmerz, es wird
widerwillig und verweigert sich der muskelaufbauenden Arbeit. Eine langfristig
verspannte Muskulatur schafft die Basis für spätere Gelenksschäden.
Sonnengetrocknete
burmesische Spirulina aus Wildwuchs
Die Spirulina-Alge aus
burmesischem Wildwuchs ist besonders reich an Spirulan, einem bedeutungsreichen
Polysaccharid. Dieses liefert das gesamte Spektrum an Aminosäuren, reichlich
Mineralien und Spurenelemente sowie natürliches Chlorophyll. Als Süßwasseralge
dient sie nicht der Jodversorgung.
Carnitin,
der Energiemacher für die Zelle
Nr. 19 Mordskerl enthält
zusätzlich Carnitin. Das ist ein körpereigener Stoff, der gezielt den Fettabbau
zu Zwecken der Energiegewinnung innerhalb der Zellen unterstützt. Nur mit Hilfe
von Carnitin gelangen die Fettsäuren ins Innere der Mitochondrien, die
Energiekraftwerke der Zelle und können so in ATP umgewandelt werden. Im
Hochleistungssport und im Alter ist der Bedarf teilweise so erhöht, dass die
körpereigene Synthese den Bedarf nicht mehr decken kann. Der Bedarf an
Carnitin, Weißdorn, Traubenkernen und Magnesium ist sowohl im Rahmen von Hochleistungssport,
Stress als auch im Alter und allen Situationen erhöht, in denen das Herz
besonders gefordert wird (Operationen, Geburten, etc.).
Vitalisierende
Kräuter und Wurzeln
Nr. 19 Mordskerl basiert auf
einer Kräutermischung aus verdauungsstärkenden und vitalisierenden Kräutern wie
der peruanischen Maca- und der sibirischen Taigawurzel. Abgerundet wird
der Mordskerl durch Artischocke und Mariendistel, die Bitterstoffe enthalten
und damit die Leberfunktion unterstützen. Der Weißdorn gilt aus Sicht der Heiligen
Hildegard von Bingen als herzstärkend.
Das
Geheimnis der Anden
Die Maca-Wurzel gehört ähnlich
dem Ginseng zu den besonders seltsamen Gewächsen auf dieser Erde. Sie gedeiht
in den schwindelerregenden Höhen der peruanischen Anden von 3.800 m bis 5.000
m. Dort gilt sie als Nahrungs- und Stärkungsmittel. Die kraftgebende
Wirkung dieser Pflanze war für die spanischen Eroberer und Missionare ein Dorn
im Auge. Es erfolgte ein Verbot des Anbaus und des Verzehrs. Aber die Bewohner
Perus und der Anden retteten das Saatgut aus den Zeiten der Inkas bis in unsere
Tage. Die Maca-Wurzel wird wieder angebaut und so dürfen wir heute ebenso Teil
haben an einem wahren Nährstoffwunder. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der
Höhenlage in den kargen peruanischen Anden musste die Maca besondere
Eigenschaften entwickeln, um ihr Überleben in dieser unwirtlichen Gegend zu
sichern. Daraus erklärt man sich auch ihre besondere Wirkkraft. Die Knolle ist
so reich an Vitaminen und Mineralien, dass die nach der Ernte ausgezehrten Böden
erst nach zehn Jahren wieder neu bepflanzt werden können. Die kultivierte
Maca-Wurzel ist ein wertvolles Lebensmittel, reich an Vitaminen, Eisen, Zink,
Magnesium, Kalzium und Phospor.
Mit Nr. 19 Mordskerl zum Mordskerl
Mordskerl ist wie alle dr. WEYRAUCH -
Produkte frei von jeglichen Füllstoffen. Sämtliche Zutaten sind aus
ausgesuchten und zertifizierten Quellen. Die bindemittel-, aroma- und
zusatzstofffreie Zubereitung, sowie die in Chelatform gebundenen Spurenelemente
ermöglichen eine besonders rasche Nährstoffaufnahme und verbessern deutlich die
Verfügbarkeit, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Die Verhältnisse der
Spurenelemente untereinander sind nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten auf
den speziellen Stoffwechsel des Muskels und des Bindegewebes ausgerichtet. Da
verwendete Magnesium ist selbstverständlich ebenso organisch gebunden.
Fütterungsbeispiele für Nr. 19 Mordskerl:
Nr. 19 Mordskerl liefert die
Nahrungsbausteine, die notwendig zur Ausbildung eines intakten Immunsystems,
zur Lockerung und Ausbildung der Muskulatur, zur Verbesserung des Bindegewebes
und zur Ausprägung des Leistungswillens sind. Durch Futterberechnungen,
Haarmineralanalysen und Blutbilder werden entsprechende Mängel bei folgenden
Gruppen festgestellt:
Leistungspferde (Turnier-, Verkaufs- und
Auktionspferde)bei Stallwechsel oder Infektenbei zu stärkenden Senioren und
Rekonvaleszentennach schweren Geburtenzur Stärkung des Immunsystems und
signifikanten Reduktion von Herpes-Viren (Pulz, et.al im Journal
"Vitalstoffe" Ausg.1 2011)
ZUSAMMENSETZUNG:
Magnesiumcitrat,
Spirulinaalge, getrocknete Früchte und Samen (Mariendistel, Artischocke,
Traubenkerne, Anis, Mangostan), getrocknete Kräuter (Weißdorn, Koriander),
getrocknete Wurzeln (Taiga, Maca), Blasentang, getrocknete Rinden
(Zimtrinde)
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Lysin
als
L-Lysin hcl Monohydrochlorid (3c322)
76.000 mg
Methionin
als
L-Methionin (2b17027)
12.000 mg
L-Carnitin
als
L-Carnitintartrat (3a911)
50.000 mg
Zink
als
Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606)
6.000 mg
Mangan
als
Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504)
12.000 mg
Eisen
als
Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106)
1.500 mg
Kupfer
als
Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406)
800 mg
Selen
in
org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060
(inaktivierte Selenhefe)
18 mg
Cobalt
als gecoatetes
Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304)
30 mg
natürl. Vitamin E
(3a700)
10.000 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
24%, Rohfett 2%, Rohfaser 17%, Rohasche 8%, Magnesium 3,2%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Großpferde täglich
45g (3 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger.
Wegen des erhöhten Spurenelementgehalts bitte nicht mehr
als täglich 200g pro Pferd und Tag füttern.
Der Nr. 19 Mordskerl erfüllt genau den Nährstoffanspruch
der betroffenen Pferde und dient so der Verbesserung des Wohlbefindens. Die zusätzliche Fütterung
eines "All-in-One"- Mineralfutters ist nicht zielführend. Im
Fellwechsel hat sich die zusätzliche Gabe von Zinkurasan vet und Nr. 17
Feuerstrahl bewährt.
EIGENSCHAFTEN:
Hier ist alles Gold, was glänzt
Wissenschaftliche Untersuchungen
haben längst gezeigt, dass der Spurenelementbedarf in der heutigen Zeit durch
das Grundfutter nicht mehr gewährleistet werden kann. Allein die Gehalte an
Zink, Kupfer, Selen und Mangan im Heu sind seit den 70iger Jahren
boden-pH-abhängig teilweise um die Hälfte und damit überdeutlich gesunken.
Anzeichen
für eine Spurenelementverarmungen
Anzeichen für eine Verarmung an
Spurenelementen sind wirklich vielfältig. Sie können mit Leistungsdefiziten und
nervösen Störungen wie Unruhe, Schreckhaftigkeit oder psychischer Labilität
beginnen. Oft treten aber auch Haut-, Fell- und Hufprobleme auf. Der
Fellwechsel vollzieht sich schleppend und bei älteren Pferden beginnt das
Deckhaar immer länger und lockig zu werden. Die Hufe wachsen nur zögerlich,
sind oft brüchig oder neigen zu Fäulnis. Es können Pigementierungs-Störungen
und Fehlfärbungen auftreten.
Ekzem
und Allergie
In besonders schweren
Mangelsituationen kann es zur Ausprägung des fütterungsbedingten Ekzems und
Juckreiz kommen, aber auch zu Störungen des Immunsystems wie Infektanfälligkeit
und erhöhter Allergieneigung.
Chronische Bronchitis, Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Kotwasserneigung
können ebenso ihre Ursache in einem Mangel an Zink, Kupfer, Mangan und Selen
haben wie Verspannungen, Muskelprobleme, Knorpelabbau, Osteoporose,
Knochenbildungsstörungen und Stoffwechselprobleme wie das Equine Metabolische
Syndrom (EMS) oder das Equine Cushing Syndrom (ECS).
Besonders bedauerlich ist das Nichtanschlagen alternativer (feinstofflicher)
Heilmethoden, wenn ein Spurenelementmangel die Regenerationsfähigkeit der
Gewebe im Rahmen der Selbstheilung verhindert (siehe dazu Beitrag: Gute
Ernährung - besserer Heilerfolg).
Spurenelementmangel
bei Fohlen - traurige Gewissheit
Zahlreiche Untersuchungen an
Pferden haben einen Zusammenhang von Beinproblemen und einer Unterversorgung
mit Spurenelementen, vor allem Kupfer bei Fohlen und heranwachsenden Pferden
gezeigt. Zink-, Kupfer-, Selen und Manganmängel gelten heute
wissenschaftlich bestätigt als Ursache von Stellungsfehlern, Minderwuchs, sowie
Chip-Bildung bzw. Osteochondrosis.
Nr. 4 Goldwert - schnell und hocheffizient
dr. Weyrauch Nr. 4 Goldwert
zeichnet sich durch die Verwendung hochbioverfügbarer Spurenelemente in Chelat-Form
aus, die in eine Grundlage feinster Kräuter-, Gewürz-, Frucht- und
Wurzelkomponenten eingebettet sind, durch die ein unproblematischer und
besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt. Die Verhältnisse
der Spurenelemente untereinander sind stimmig und basieren auf den Ergebnissen
langjähriger Forschungsarbeit. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie
Zubereitung, der Verzicht auf zugesetzte Mengenelemente wie Calcium, Phosphor
oder Magnesium und künstliche Vitamine sowie die Chelat-Form ermöglichen eine
vortreffliche Spurenelementaufnahme ohne den Stoffwechsel in irgendeiner Form
zu belasten. Durch den erst dadurch möglichen äußerst sparsamen Einsatz bei
hoher Bioverfügbarkeit ist im Vergleich zu vielen ähnlichen Produkten die Gefahr
von Störungen des Mineralstoffgleichgewichts bzw. Verdrängungsreaktionen äußert
gering. So können auch starke Spurenelementmängel langfristig und zuverlässig
behoben werden. Der Einsatz ausschließlich organisch gebundener Spurenelemente
schont zudem die Vitaminreserven (Shurson, et al.1996). Nr. 4 Goldwert wird
mittlerweile von vielen modernen Tierärzten und Heilpraktikern mit gutem
Gewissen empfohlen.
ZUSAMMENSETZUNG:
getrocknete Kräuter (Petersilie,
Koriander, Basilikum, Oregano, Rosmarin, Schachtelhalm), getrocknete Früchte
(Hagebutte, Fenchel, Mariendistel, Wacholder, Anis), getrocknete Wurzeln
(Karotte, Rote Beete), getrocknete Rinde (Zimt), Leinsamen, Knoblauch
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Zink
als
Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606)
12.000 mg
Mangan
als
Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504)
12.000 mg
Eisen
als
Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106)
6.000 mg
Kupfer
als
Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406)
2.500 mg
Selen
in
org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060
(inaktivierte Selenhefe)
25 mg
Jod
als
Kaliumjodid (3b201)
50 mg
Cobalt
als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304)
50 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
19%, Rohfett 8%, Rohfaser 19%, Rohasche 11%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Täglich 30 bis 45g (2 bis 3 Messlöffel). Kleinpferde und Ponys
30g (2 Messlöffel am Tag). Nr. 4 Goldwert kann über das ganze Jahr erfolgreich
gefüttert werden.
Wegen des erhöhten
Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag
füttern.
Nr. 4 Goldwert ist kein "All in
One" - Mineralfutter,
füllt aber genau die Nährstofflücken der betroffenen Pferde und verhilft so zu
nachhaltig mehr Wohlbefinden als übliche Mineralfutter. Eine ganzjährige
Mineralisierung mit Nr. 4 Goldwert wird mit dem Produkt Mg Magnesium in Zeiten
höherer Muskelbeanspruchung oder mit Nr. 7 Jungbrunnen als Versorgung
älterer und wetterempfindlicher Pferde abgerundet. Als Vitaminversorgung hat
sich Nr. 17 Feuerstrahl im Fellwechsel und in der vegetationsarmen Zeit
(November bis Februar) bewährt.
Einer Kombination mit anorganisch
orientierten und damit üblichen Mineralfuttern auf dem Markt hat sich bei
spezifischen Mangelsituationen als nicht wirklich zielführend herausgestellt.
EIGENSCHAFTEN:
Bitterstoffe für ein vitales Pferd
Pferde sind im Laufe ihres Lebens
Situationen ausgeliefert, die die Leber, die galleabführenden Wege und die
Verdauung stark belasten können. Dazu gehören an erster Stelle kontaminierte
Grundfutter, Wurmkuren und Impfungen, Medikamente und in manchen Fällen auch
Giftpflanzen. Auch viele industrielle Futter enthalten Zusätze wie Aroma-,
Konservierungsstoffe oder Bindemittel, deren Abbau über die Leber erfolgt.
Auch bei bestimmten Erkrankungen
des Pferdes wie Infektionen, dem Equinen Cushing Syndrom (ECS) und dem Equinen
Metabolischen Syndrom (EMS), der Hufrehe und bei der chronisch obstruktiven
Bronchitis (COB) ist nur eine starke Leber in der Lage, den entglittenen Stoffwechsel
zu harmonisieren. Hinweise auf Leberschwächen und Dysfunktionen im
Verdauungstrakt zeigen sich auch häufig bereits durch Magenprobleme, Durchfall
und Kotwasser. Ebenso wird allergisches Geschehen mit der Leberfunktion in
Zusammenhang gebracht. Die Leber wird strapaziert, wenn sie durch Verfettung
mit einem Zuviel an Nährstoffen oder bei straffen Diäten mit schädlichen
Stoffwechsel-Abbauprodukten konfrontiert wird.
Ein Pferd, dessen Stoffwechsel
durch oben genannte Belastungen überfordert wurde, zeigt dies meist schon sehr
schnell durch Leistungsdepression, Müdigkeit und Störungen des gesamten
Immunsystems, zum Beispiel chronischer Bronchitis oder Sommerekzem. Auch
hormonelle Disbalancen und schlechte Laune, ebenso Aggression und unwilliges
Verhalten werden bei Leberproblemen beobachtet. Werden solche Störungen erst
durch das Blutbild festgestellt, ist schon einiges im Argen, da die Leber als
hochregeneratives Organ Schäden erst sehr spät anzeigt.
Bitterstoffe
in der Pferdeernährung
In der Natur sind Pferde weder
mit Chemikalien noch mit verschimmelten Grundfutter oder Silage konfrontiert.
Trotzdem zählen bitterstoffhaltige Pflanzen zu ihrer ganz natürlichen
Ernährung. Erstaunlicherweise lieben Pferde bittere Pflanzenstoffe. Wer
einmal zugesehen hat mit welcher Hingabe der bittere Löwenzahn beim Weiden
verzehrt wird, kann das gut nachvollziehen. Die kontinuierliche Aufnahme von
bitteren Kräutern fördert die Sekretion von Galle und erhält dadurch im Darm
das basische Milieu. Es entsteht eine Art Puffersystem, mit dem Entgleisungen
besser entgegengewirkt werden kann. Damit sind bitterstoffhaltige Pflanzen ein
wichtiger Beitrag für die ausgewogene Fütterung eines Pferdes. Das gilt
besonders dann, wenn Pferde zu Hufrehe, Koliken, Stoffwechsel- und
Entgiftungsstörungen leiden. Bitterstoffe halten die Verdauung in Schwung und
tun der Leber gut. Sie heben den Appetit und kommen Pferden mit Magenproblemen
entgegen. Ein Mangel an Bitterstoffen durch einseitige Wiesengräser, aber auch
ein höherer Bedarf durch die Leber belastende Umstände erfordern eine nutritive
Unterstützung des Pferdes.
Ein
Ernährungsbaustein für das ganze Jahr
Eine besonders große Bedeutung
erlangt die Fütterung bitterstoffhaltiger Kräuter und Wurzeln im Fellwechsel,
nach Wurmkuren, bei Verlust der Lebensfreude oder wenn Pferde in großen Stress
geraten und diesen im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr verdauen können.
Bitterstoffe können unbedenklich das ganze Jahr beigefüttert werden. Bei
alternativlos schlechten Heu-, Stroh- oder Getreidequalitäten, bei Silage-Fütterung
sowie einseitigen Weidegründen macht es dringend Sinn, bittere Kräuter zur
Förderung des Galleflusses und zur Verbesserung des Darmmilieus zu füttern.
Der Bedarf an bitteren Sekundären
Pflanzenstoffen steigt bei der Einleitung der Diät hufrehe-, ECS- oder
EMS-erkrankter Pferde zum erleichterten Abtransport von Stoffwechselmetaboliten
über den Gallensaft. Pferde, die zu Allergien und Sommerekzem neigen, haben
allgemein einen höheren Bedarf an Bitterstoffen in der Fütterung.
Nr.
5 Frühlingserwachen
Die
Kräutermischung Nr. 5 Frühlingserwachen besteht zu 100% aus einer mit höchster
Sorgfalt zusammengesetzten Auswahl an bitterstoffhaltigen Kräutern und
Pflanzenteilen in feinster Qualität, eingebettet in eine Grundlage von
Artischocke und Mariendistel.
Damit ist ein besonders hoher
Anteil an Bitterstoffen gewährleistet. Die über das Jahr hinweg kontinuierliche
Fütterung von Nr. 5 Frühlingserwachen stellt einen wichtigen Baustein in der
Ernährung des Pferdes dar. Nr. 5 Frühlingserwachen liefert Mikronährstoffe in
Form hochwertiger Sekundärer Pflanzenstoffe und rundet die Fütterung ab. Da
dieses Produkt wie alle reinen Kräuterkompositionen nicht vorwiegend der
Mineralisierung dient, empfehlen wir eine zusätzliche Spurenelementversorgungen
(siehe unten).
ZUSAMMENSETZUNG:
Artischockenblüte,
Mariendistelfrüchte, getrocknete Kräuter (Löwenzahn, Birke, Majoran, Rosmarin),
getrocknete Wurzeln (Löwenzahn, Kurkuma, Ingwer, Zitwer, Enzian),
Bockshornkleesamen
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
keine
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
8%, Rohfett 2%, Rohfaser 27%, Rohasche 7%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Fütterungsmenge täglich 20 bis 30g pro Pferd (2 bis 3 Messlöffel).
Bitte beachten Sie, dass reine
Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf
eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte
Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer
Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4
Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann.
EIGENSCHAFTEN:
Zink - essentiell für Haut, Hufe und Immunsystem
Große Probleme erfordern große Schritte
Das
Spurenelement Zink ist bekannt für seine überragende Bedeutung im Rahmen der
Regeneration der Zellen, des Immunsystems und bei Entgiftungsvorgängen im
gesamten Stoffwechsel. Zinkmängel zeigen sich beim Pferd sehr häufig in Haut-
und Hufproblemen, häufig in Juckreiz- und Allergieneigung. Gerade in der Zeit
des Fellwechsels können Defizite zu einer allgemeinen Schwächung des
Immunsystems und Infektanfälligkeiten führen.
Mauke, Raspe, Kotwasser und
Durchfall sowie das gefürchtete Sommerekzem und schlechte Wundheilung können
äußerliche Anzeichen einer defizitären Situation darstellen. Im Rahmen eines
Zinkmangels kann es auch zu Schleimhaut- und Fruchtbarkeitsstörungen kommen.
Schleimhäute befinden sich im Magen-Darm-Trakt, im Bereich der Atmung und Lunge
sowie in der Gebährmutter. Abmagerung und Appetitlosigkeit sowie die Neigung zu
Parasitenbefall können ebenso Anzeichen für ein nicht bedarfsgerechte
Zinkversorgung sein wie Nervosität und "Geistersehen". Das
Spurenelement Zink ist biochemische Basis für die Umsetzung von ß-Carotin in
Vitamin A und der notwendigen Aktivierung der Vitamine des B-Komplexes.
Der Zinkgehalt in Heu und anderen
Grundfuttern ist seit über 10 Jahren deutlich gesunken, so dass eine deutliche
Zinksubstitution zumindest im Fellwechsel und bei genetisch disponierten
Pferden (Spezialrassen, Ponys) sinnvoll ist.
Wie zeigen sich Nährstoffmängel im Bereich
des Spurenelements Zink?
Haut- und Hufprobleme beim Pferd
(Juckreiz, schlecht heilende Wunden, Parakeratose, Mauke, Ekzem, Huffäule)
können auf einen Mangel am Spurenelement Zink zurückgeführt werden. Weitere
Anzeichen für einen Zinkmangel beim Pferd können ein schwaches Immunsystem,
Allergieneigung und Entgiftungsstörungen sein. Futterberechnungen,
Haarmineralanalysen oder Blutuntersuchungen unterstützen die Diagnose.
Zinkmängel beim Pferd sind sehr häufig und können ihre Ursache in einer unzureichenden
Versorgung über das Grundfutter oder einer reinen Heufütterung haben. Besondere
Bedarfssituationen (Stress, Entgiftungsstörungen und spezielle
Stoffwechselerkrankungen) sollten durch eine zusätzliche Zinkzufuhr
ausgeglichen werden.
Warum ZINKURASAN vet?
Bei der Fütterung labiler oder
chronisch kranker Tiere kann ein kurmäßiger Einsatz von hochdosiertem Zink den
Behandlungserfolg des Tierarztes unterstützen. Dazu gehört der gesamte Bereich
der Wundheilung, Mauke, Raspe, blutiges Ekzem, Hufkrebs oder viele andere
Erkrankungen des Ekto- oder Endoderms.
ZINKURASAN vet ist ein Ergänzungsfuttermittel
für besondere Ernährungs-Zwecke zur Unterstützung der Regeneration von Hufen
und Haut.
Was macht Zinkurasan vet so
besonders?
Es gibt auf dem Markt
mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl von Zinkpräparaten. Zinkurasan vet kann
als ganz besondere Zinksubstiution bezeichnet werden. Im Gegensatz zu anderen
Produkten unterscheidet es sich nicht nur hinsichtlich der Menge und der
Bioverfügbarkeit der verwendeten Zink-Verbindungen sondern auch hinsichtlich
des Trägermaterials. Das Besondere an ZINKURASAN vet ist wie bei
allen dr.WEYRAUCH - Produkten, dass ausgesuchte Kräuter, Wurzeln und Früchte in
ganz spezieller Gewichtung die Zuverlässigkeit und die Schnelligkeit des
Nährstofftransports, was als wissenschaftlich bestätigt gilt, bestimmen.
Für die ausgesprochen gute
Verfügbarkeit wurde für dieses hochwertige Produkt rein organisch gebundenes
Zink gewählt. Dieses wurde in eine Grundlage reiner Frucht-, Kräuter- und
Gewürzkomponenten eingebettet, um so den Transport des Zinks über die Verdauung
durch das Blut bis in die Zelle zu befördern. dr.WEYRAUCH Zink ist auf der
Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt worden und wird von
modernen Tierärzten und Heilpraktikern gerne empfohlen.
Mit Zinkurasan vet von
dr.WEYRAUCH werden dem Großpferd mit der Fütterung von ein bis zwei Messlöffeln
(10 bis 30g) pro Tag zusätzliche 450 bis 900mg Zink in Form von
Zink-Aminosäure-Chelat zugeführt. Die Fütterung erfolgt durchgehend (ohne
Tagespausen). Nach Operationen, Verletzungen und Infektionen sowie schweren
Wundinfektionen steigt der Zinkbedarf um ein Mehrfaches an. Dann kann
Zinkurasan vet kurzfristig in doppelter Dosierung
über eine Woche gefüttert werden.
Bei fütterungsbedingtem
Sommerekzem richtet sich die Fütterungsmenge nach der Intensität des Juckreizes
als Maßstab für den Zinkstatus. Eine konstante, über dreimonatige Fütterung
bedingt der Absprache, da eine langfristige Zinksupplementierung Kupfer- und
Manganmängel provozieren könnte. Auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte
Versorgung mit anderen Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen durch
eine mineralisierte Fütterung (z.B. dr.WEYRAUCH Nr. 4 Goldwert) sollte geachtet
werden, um etwaige Verdrängungsreaktionen zu vermeiden.
Mit
ZINKURASAN vet steht Ihrem Pferd ein wohlschmeckendes Produkt zur
Verfügung, welches keine weiteren Wünsche offenlässt! Selbstverständlich
verzichten wir auch bei ZINKURASAN vet auf stärkehaltige Zusätze,
billige Füllstoffe, Süß-, Konservierungs- und Aromastoffe. Die würden den
Nährstoffübergang bremsen.
ZUSAMMENSETZUNG:
getrocknete Kräuter (Petersilie,
Basilikum, Oregano, Koriander, Rosmarin), getrocknete Früchte (Hagebutte, Fenchel),
Zimtrinde
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Zink
aus
Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606)
30.000 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein 20,5%, Rohfett 8,2%, Rohfaser 9,8%, Rohasche
11,5%, Natrium 0,1%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Täglich 15 bis 30g (1 bis 2 Messlöffel), bei Kleinpferden und
Ponys entsprechend weniger.
Dieses Diätfuttermittel (Ergänzungsfuttermittel für
besondere Ernährungs-Zwecke) darf aufgrund des gegenüber Alleinfuttermitteln
erhöhten Gehalts an Spurenelementen nur an Pferde bis höchstens 60g am Tag (4
Messlöffel) gefüttert werden.
Empfohlene Fütterungsdauer bis zu acht Wochen am Stück.
Gerne holen Sie vor der Fütterung oder zur Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat Ihres Tierarztes ein.
EIGENSCHAFTEN:
109,00 €*
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