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Mg Magnesium
Die erste Wahl bei MuskelverspannungenEin Mangel an Magnesium zeigt sich beim Pferd erst dann im Blutbild, wenn bereits bis zu einem Drittel der Reserven aus dem Knochen mobilisiert wurden. Bis dahin können bereits Unruhe, Angstzustände, Verspannungen, Beweglichkeitseinschränkungen (Blockaden), ein schleppender Muskelaufbau oder sogar Koliken als typische Symptome auftreten. Die Bedeutung dieses Mengenelements, dessen Resorption aus Kraftfutter besser als aus Raufutter erfolgt, erlangt gerade bei einer überwiegend getreidefreien Ernährung eine ganz besondere Bedeutung.   Magnesium und seine Essentialität die Knochengesundheit Magnesium ist maßgeblich an der Ausbildung der Knochenmatrix beteiligt. Der Anteil an Magnesium im Knochen beträgt tatsächlich fast 12 Prozent. Ein Mangel an Magnesium kann daher den Aufbau und die Elastizität von Knochen, aber auch die Qualität der Zähne beeinträchtigen. So ist auch bei ausreichender Calciumaufnahme keine ausreichende Kalzifizierung des Knochens - aufgrund der durch den Magnesiummangel eingeschränkte Wirksamkeit von Parathormon und Vitamin D3 - gewährleistet (Jeroch/Simon/Zentek 2012). Bei einem Mangel an Magnesium kann es zu pathologischen Calcium-Ablagerungen (z.B. Harngries, Überbeine) kommen. Der Muskelstoffwechsel ist gestört und zeigt sich in einer übersäuerten, sich nicht lösen wollenden und verkrampften Muskulatur, die auch auf den Verdauungsbereich übergreifen kann. So können sich Spannungszustände in Magenproblemen, Magenentleerungsstörungen, Schlundverstopfungen und spastischen Koliken zeigen. Diese Form von Spasmen können je nach Individuum von der Muskulatur der Augen bis hin zur Muskulatur der Lunge und entsprechenden Beschwerden reichen. Magnesium in der Ausbildung des jungen Pferdes Der Magnesiumbedarf des Pferdes steigt in Zeiten des körperlichen Wachstums, bei körperlichen Anstrengungen durch die Muskelentwicklung, sowie in Stress-Situationen überdimensional an. Die Deckung des Magnesiumbedarfs durch Heu unterliegt Schwankungen. Ein Ausgleich durch anorganische Salze gestaltet sich verglichen mit organisch gebundenen Verbindungen fraglich. Anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumsulfat (Bittersalz), Magnesiumoxid (Bittererde) oder Magnesiumcarbonat (Bitterspat) haben stark hygroskopische Eigenschaften und können bei hohen Dosierungen zu Durchfall führen. Daher haben Pferdebesitzer oft das Gefühl, dass ein Magnesiumpräparat nicht geholfen hätte. Eine Magnesiumsubstitution sollte man bei Blutwerten unter 0,8mmol/l ins Auge fassen.   Mg Magnesium enthält ausschließlich rein organisch gebundenes und damit hochverfügbares Magnesium in Form von Magnesiumcitrat in einer zarten Kräutermelange. Fütterungsversuche zeigten eindeutig, dass dr. Weyrauch Mg Magnesium von Pferden gerne gefressen wird und eine rasche Wirkung zeigt. Bereits ein 10tägiger Fütterungsversuch zeigte an 20 Pferden mit nachgewiesenen Magnesiumdefiziten im Blut deutlich mehr Gelassenheit und Ruhe. Vergleiche mit der Fütterung von reinem chemischen Magnesiumcitrat zeigten, dass Magnesiumcitrat in Einklang mit einem spezifischen Kräuterpotpourrie den Transport beschleunigt und die Ankunft im Zielort (Gewebe) sichert.   Die Bioverfügbarkeit von Magnesiumcitrat ist der von Magnesiumoxid um das 3,5 fache überlegen. Mit 3 Messlöffel Magnesium (45g) erhält das Großpferd hochbioverfügbare 5 Gramm Magnesium, die dem Stoffwechsel umgehend zur Verfügung gestellt werden können. Dies ist vor allem interessant für Pferde während oder nach Klinikaufenthalten, für aktiv eingesetzte Hochleistungs- und Sportpferde sowie Stuten bei vorzeitigem Einsatz der Wehen. Bei Pferden mit Spannungsneigung in der Muskulatur ist Mg Magnesium von dr.WEYRAUCH der erste Schritt in eine lockerere Muskulatur. Im Blut ermittelte Defizite werden innerhalb von 14 Tagen auf diese Art ausgeglichen. Die Pferde wirken gelassener, rittiger und ruhiger. Der Einsatz von Mg Magnesium beim jungen Pferd in der Ausbildung halten wir für obligat!   ZUSAMMENSETZUNG: Magnesiumcitrat, getrocknete Samen (Bockshornklee, Fenchel, Mariendistel), getrocknete Kräuter (Koriander)   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 4%, Rohfett 1%, Rohfaser 2%, Rohasche 13%, Magnesium 12%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Großpferde täglich 45g (3 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger   EIGENSCHAFTEN:

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Mn Mangan
Mangan - der unterschätzte Nahrungsbaustein Mangan ist ein Spurenelement mit enormer Bedeutung für den Muskel-, Knochen-, Knorpel und Sehnenstoffwechsel. Der häufig durch Stress, Wachstum oder unterschiedliche Heuqualitäten bedingte Manganmangel kann zu Verspannungen, Gelenksproblemen, Knochenaufreibungen, Zahnproblemen, Pigmentierungsstörungen, Übersäuerungserscheinungen von Kreuzverschlag bis hin zur Hufrehe führen. Auch in der Fruchtbarkeit von Stute und Hengst sowie in der embryonalen Fohlenentwicklung avancieren Mangelzustände im Bereich von Mangan zu ernsthaften Folgen für die Gesundheit des Tieres.    Wie erkennt man, dass das Pferd einen erhöhten Manganbedarf hat? Pferde, die einen Mangel an Mangan haben, wirken oft sehr verspannt, steif, fast verharzt und neigen zu Gelenks- und Sehnenproblemen. Auffallend sind hohe Muskelwerte im Blutbild, aber auch die Neigung zu Kreuzverschlag, Übersäuerung, Fühligkeit auf der Huflederhaut bis hin zu Hufrehe. Magengeschwüre oder eine schlechte Zahnqualität gehen nicht selten mit Mangandefiziten einher. Die Neigung zur Entwicklung von Überbeinen, Knochenbildungsstörungen, sowie Gelenksdeformationen können in vielen Fällen auf Manganmangelzustände zurückgeführt werden. Pigmentierungsstörungen, die sich in vermehrter Stichelhaarbildung oder sogar der Ausprägung einer sogenannten Kupferbrille äußern, wurden vielfach beobachtet. Sarkoide können auf einen Manganmangel hinweisen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kissing Spines grundsätzlich eine Folge eines Mangels sein können. Fruchtbarkeitsstörungen, Zahnprobleme und Wachstumsstörungen werden in der Literatur beschrieben.   Dr. Weyrauch Mn Mangan Leider gehört Mangan zu den Nährstoffen, deren Resorbierbarkeit aus nativen Futtermitteln (zum Beispiel Heu) extrem gering ist. Die Spurenelement-Zubereitung Dr. Weyrauch - Mn Mangan ist daher ein besonders interessantes Produkt, welches über eine extrem hohe Bioverfügbarkeit verfügt und daher dem gesicherten Ausgleich von Manganmangelzuständen dient. Für eine optimale Verfügbarkeit wurde ausschließlich organisch gebundenes Mangan gewählt. Dieses wurde in eine Grundlage feinster Frucht-, Kräuter- und Gewürzkomponenten eingebettet, durch die ein unproblematischer und besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt.  dr.WEYRAUCH Mn Mangan ist auf der Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt worden und wird von modernen Tierärzten, Physiotherapeuten, Sattlern und Hufschmieden voller Überzeugung empfohlen. Mit der dr.WEYRAUCH Spurenelementzubereitung Mn Mangan werden dem Großpferd mit der Fütterung von drei Messlöffeln (30g) pro Tag 450 mg Mangan in Form von Manganchelat zugeführt. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung ermöglicht eine besonders natürliche, die feine Kräuter-Frucht-Grundlage eine vor allem garantierte Nährstoffaufnahme in das Gewebe, da sich die Substitution von Mangan als schwierig und der Weg vom Blut ins Gewebe als oft sehr träge erweist. Die Fütterung erfolgt durchgehend. Eine konstante, mindestens drei- bis sechsmonatige Fütterung wird empfohlen, da so die Manganreserven, die sich vor allem im Knochen, den Gelenken, den Muskeln und im Bindegewebe befinden, aufgefüllt werden. Dabei sollte auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte Versorgung mit anderen Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen z.B. durch die Fütterung von wenigstens 1 bis 2 Meßlöffel Nr. 4 Goldwert geachtet werden, um etwaige Verdrängungsreaktionen zu vermeiden. Eine Absicherung der Manganversorgung muss auch im Anschluss gewährleistet sein. Stress, hohe Muskelbeanspruchung, zu schnelles Wachstum mit Mängeln in der Aufzuchtphase können den Manganbedarf erhöhen. Bei manchen Rassen und speziellen Zuchtlinien ist der Manganbedarf grundsätzlich höher. Bei schweren Mangandefiziten erfolgt die Zufütterung weit über 1 Jahr hinaus.   ZUSAMMENSETZUNG: Getrocknete Früchte (Hagebutte, Fenchel, Anis, Mangostan), getrocknete Kräuter (Petersilie, Zitronengras, Koriander), Leinsamen, getrocknete Wurzeln (Galgant)   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Mangan        15.000 mg Mangan (3b504) als Aminosäure-Manganchelat Hydrat   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 18%, Rohfett 7,5%, Rohfaser 14%, Rohasche 11%, Natrium 0,1%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Tägl. 20 bis 40g (2 bis 4 Meßlöffel), bei Kleinpferden 30g (3 Meßlöffel) Wegen des erhöhten Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag füttern.  EIGENSCHAFTEN:

109,00 €*
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Nr. 19 Mordskerl
Erwarten Sie ein Wunder! Lockere und entspannte Muskulatur, aktiver Stoffwechsel In bestimmten Lebens-, Trainings- und Stoffwechselsituationen - vor allem in Phasen, in denen die Muskulatur, das Bindegewebe und auch das Immunsystem besonders belastet werden - ist der Bedarf des Pferdes an bestimmten Nährstoffen erhöht. Der Nr. 19 Mordskerl balanciert durch seine spezielle Kombination aus Mineralien, Kräutern, Aminosäuren und bioaktiven Nährstoffen die Futterrationen aus und führt so zu mehr Lebensqualität bei betroffenen Pferden. Dieses facettenreiche Nährstoffkonzentrat liefert Nahrungsbausteine, deren Bedarf bei bestimmten Pferden entweder erhöht ist oder für die ein spezifischer Nährstoffmangel vorliegt: Pferde in Zeiten intensiven Muskelaufbaus (Trainingsbeginn, Körungen und Auktionen)bei Trägheit, Bewegungsunlust und der Neigung zu Verspannungenbei verzögerter Muskelentwicklung (durch mangelnde Eiweißsynthese)Senioren, die es rasch zu vitalisieren gilt (u.a. bei Beginn des ECS)Deckhengste zur Stärkung der Manneskraftbei häufigem Stallwechselbei Pferden mit dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS)bei Pferden, die unter PSSM (Polysaccharid-Speicher-Myopathie) oder Shivering leidenbei Pferden mit der Neigung zu Spasmen im Bereich innerer Organe, chronischen Bronchitiden, Kolik-Neigung oder Herzproblemenbei Pferden mit massiven strukturellen Störungen des Bindegewebes (Sarkoidose) und fascialen Problemen (Kissing Spines)zur langfristigen Bewältigung von mentalem und körperlichen Stress auf Zellebene (mitochondriale Aktivität)   Potpourrie aus Antioxidantien Nr. 19 Mordskerl basiert auf einer ausgeklügelten Rezeptur, in der spezielle Nährstoffe ineinandergreifend kombiniert wurden. Dazu gehören zunächst Lysin und Methionin, zwei Aminosäuren, deren Bedarf im Muskelaufbau erhöht ist. Hocheffektives natürliches Vitamin E ist doppelt so verfügbar wie synthetisches Vitamin E und erreicht langanhaltend die Peripherie der Zelle. Die Oligomeren Proanthocyanidine aus Traubenkernen sowie die Selenhefe und das Zinkchelat ermöglichen das Abfangen von - im Hochleistungssport, Stress und Krankheit vermehrt entstehenden - freien Radikalen. Das ist wichtig, da freie Radikale das Entzündungsgeschehen forcieren können, die Zellen schädigen und den Muskelaufbau und -stoffwechsel, sowie die Bindegewebsregenerierung behindern können. Sogenannte Radikalenfänger werden ausschließlich durch die Ernährung zugeführt oder sind als Metalloenzyme von einer ausreichenden Zufuhr an Spurenelementen abhängig.   Nährstoffvielfalt für die Muskulatur In der Phase des Muskelaufbaus bzw. eines erhöhten Muskelstoffwechsels ist der Bedarf an Magnesium und Mangan deutlich erhöht. Beide Nährstoffe sorgen für die Entspannung der Muskulatur und die reibungslose Bildung von Kreatin und damit ATP (Energielieferant). Desweiteren sind sie am Laktatabbau und der Gluconeogenese (Umwandlung von Milchsäure in Traubenzucker) beteiligt. In Mordskerl liegt das Magnesium in der wertvollen basenbildenden Citratform und Mangan in der hochbioverfügbaren Chelatform vor, so dass ein schneller Transport in Gewebe als gesichert gilt. Nur mit einer leicht zu lösenden Muskulatur kann man dem Ziel, sein Pferd reell aufzubauen gerecht werden. Eine verspannte Muskulatur kann sich nicht entwickeln, sie übersäuert und verharzt. Das bedeutet für das Pferd Schmerz, es wird widerwillig und verweigert sich der muskelaufbauenden Arbeit. Eine langfristig verspannte Muskulatur schafft die Basis für spätere Gelenksschäden.   Sonnengetrocknete burmesische Spirulina aus Wildwuchs Die Spirulina-Alge aus burmesischem Wildwuchs ist besonders reich an Spirulan, einem bedeutungsreichen Polysaccharid. Dieses liefert das gesamte Spektrum an Aminosäuren, reichlich Mineralien und Spurenelemente sowie natürliches Chlorophyll. Als Süßwasseralge dient sie nicht der Jodversorgung.   Carnitin, der Energiemacher für die Zelle Nr. 19 Mordskerl enthält zusätzlich Carnitin. Das ist ein körpereigener Stoff, der gezielt den Fettabbau zu Zwecken der Energiegewinnung innerhalb der Zellen unterstützt. Nur mit Hilfe von Carnitin gelangen die Fettsäuren ins Innere der Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zelle und können so in ATP umgewandelt werden. Im Hochleistungssport und im Alter ist der Bedarf teilweise so erhöht, dass die körpereigene Synthese den Bedarf nicht mehr decken kann. Der Bedarf an Carnitin, Weißdorn, Traubenkernen und Magnesium ist sowohl im Rahmen von Hochleistungssport, Stress als auch im Alter und allen Situationen erhöht, in denen das Herz besonders gefordert wird (Operationen, Geburten, etc.).   Vitalisierende Kräuter und Wurzeln Nr. 19 Mordskerl basiert auf einer Kräutermischung aus verdauungsstärkenden und vitalisierenden Kräutern wie der peruanischen Maca- und der sibirischen Taigawurzel. Abgerundet wird der Mordskerl durch Artischocke und Mariendistel, die Bitterstoffe enthalten und damit die Leberfunktion unterstützen. Der Weißdorn gilt aus Sicht der Heiligen Hildegard von Bingen als herzstärkend.   Das Geheimnis der Anden Die Maca-Wurzel gehört ähnlich dem Ginseng zu den besonders seltsamen Gewächsen auf dieser Erde. Sie gedeiht in den schwindelerregenden Höhen der peruanischen Anden von 3.800 m bis 5.000 m. Dort gilt sie als Nahrungs- und Stärkungsmittel. Die kraftgebende Wirkung dieser Pflanze war für die spanischen Eroberer und Missionare ein Dorn im Auge. Es erfolgte ein Verbot des Anbaus und des Verzehrs. Aber die Bewohner Perus und der Anden retteten das Saatgut aus den Zeiten der Inkas bis in unsere Tage. Die Maca-Wurzel wird wieder angebaut und so dürfen wir heute ebenso Teil haben an einem wahren Nährstoffwunder. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der Höhenlage in den kargen peruanischen Anden musste die Maca besondere Eigenschaften entwickeln, um ihr Überleben in dieser unwirtlichen Gegend zu sichern. Daraus erklärt man sich auch ihre besondere Wirkkraft. Die Knolle ist so reich an Vitaminen und Mineralien, dass die nach der Ernte ausgezehrten Böden erst nach zehn Jahren wieder neu bepflanzt werden können. Die kultivierte Maca-Wurzel ist ein wertvolles Lebensmittel, reich an Vitaminen, Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium und Phospor.   Mit Nr. 19 Mordskerl zum Mordskerl Mordskerl ist wie alle dr. WEYRAUCH - Produkte frei von jeglichen Füllstoffen. Sämtliche Zutaten sind aus ausgesuchten und zertifizierten Quellen. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, sowie die in Chelatform gebundenen Spurenelemente ermöglichen eine besonders rasche Nährstoffaufnahme und verbessern deutlich die Verfügbarkeit, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander sind nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten auf den speziellen Stoffwechsel des Muskels und des Bindegewebes ausgerichtet. Da verwendete Magnesium ist selbstverständlich ebenso organisch gebunden. Fütterungsbeispiele für Nr. 19 Mordskerl: Nr. 19 Mordskerl liefert die Nahrungsbausteine, die notwendig zur Ausbildung eines intakten Immunsystems, zur Lockerung und Ausbildung der Muskulatur, zur Verbesserung des Bindegewebes und zur Ausprägung des Leistungswillens sind. Durch Futterberechnungen, Haarmineralanalysen und Blutbilder werden entsprechende Mängel bei folgenden Gruppen festgestellt: Leistungspferde (Turnier-, Verkaufs- und Auktionspferde)bei Stallwechsel oder Infektenbei zu stärkenden Senioren und Rekonvaleszentennach schweren Geburtenzur Stärkung des Immunsystems und signifikanten Reduktion von Herpes-Viren (Pulz, et.al im Journal "Vitalstoffe" Ausg.1  2011) ZUSAMMENSETZUNG: Magnesiumcitrat, Spirulinaalge, getrocknete Früchte und Samen (Mariendistel, Artischocke, Traubenkerne, Anis, Mangostan), getrocknete Kräuter (Weißdorn, Koriander), getrocknete Wurzeln (Taiga, Maca), Blasentang, getrocknete Rinden (Zimtrinde)   ZUSATZSTOFFE (pro kg):  Lysin  als L-Lysin hcl Monohydrochlorid (3c322) 76.000 mg Methionin  als L-Methionin (2b17027) 12.000 mg L-Carnitin als L-Carnitintartrat (3a911) 50.000 mg Zink als Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 6.000 mg Mangan als Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504) 12.000 mg Eisen als Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106) 1.500 mg Kupfer als Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406) 800 mg Selen in org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 (inaktivierte Selenhefe) 18 mg Cobalt als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304) 30 mg natürl. Vitamin E   (3a700) 10.000 mg ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 24%, Rohfett 2%, Rohfaser 17%, Rohasche 8%, Magnesium 3,2%, Natrium 0%    FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Großpferde täglich 45g (3 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger. Wegen des erhöhten Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 200g pro Pferd und Tag füttern. Der Nr. 19 Mordskerl erfüllt genau den Nährstoffanspruch der betroffenen Pferde und dient so der Verbesserung des Wohlbefindens. Die zusätzliche Fütterung eines "All-in-One"- Mineralfutters ist nicht zielführend. Im Fellwechsel hat sich die zusätzliche Gabe von Zinkurasan vet und Nr. 17 Feuerstrahl bewährt.   EIGENSCHAFTEN:

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Nr. 7 Jungbrunnen
Magnesium - nicht nur für junge Sportler und Senioren Häufig wiederkehrende Koliken, schwerer Kotabsatz mit festen Äpfeln, Angstzustände, Wetterfühligkeit und Herz-Kreislauf-Probleme, aber auch Durstlosigkeit, übermäßiges Schwitzen und Muskelverspannungen können beim Pferd ein Hinweis auf Magnesiumdefizite sein. Die Aufgabe von Magnesium im Muskelstoffwechsel besteht darin, den Calciumeinstrom in die Muskelzellen zu reduzieren und somit den Muskel wieder zu entspannen. Daher kann ein Mangel an Magnesium zu Verspannungen und Krämpfen führen. Davon betroffen können die Skelettmuskulatur oder auch das Herz als sogenannter Hohlmuskel sein. Magnesiumdefizite können sich ebenso als Spasmen der glatten Muskulatur zeigen. Glatte Muskulatur ist mit dem Bewusstsein nicht steuerbar und ist in inneren Organen wie dem Darm, den Atemwegen, den Blutgefäßen, Harn- und Geschlechtsorganen anzutreffen. Magnesiummängel im Blutbild (Werte unter 0,7mmol/l) sind sehr ernst zu nehmen, da hier bereits eine fortschreitende Aktivierung der sich im Knochen befindlichen Magnesiumreserven stattgefunden hat.   Nährstoffe für Herz und Muskulatur Herz-Kreislauf-Probleme beim Pferd gelten häufig als Auslöser für wetterbedingte Koliken. Allzu oft stecken Nährstoffdefizite dahinter. Zu den herzrelevanten Nährstoffen gehört neben Magnesium auch das Vitamin E. Vitamin E gehört zu den Vitaminen, dessen Bedarf beim Pferd durch die herkömmliche Fütterung nicht immer gedeckt ist. Ein Mangel zeigt sich daher in oxidativen Schäden an der Skelett- und der Herzmuskulatur. Spezielle Sekundären Pflanzenstoffe (zum Beispiel aus Weißdorn, Gingko, Galgant) sind in der Lage, freie Radikale abzufangen und damit die Zellen zu schützen, was der Muskulatur, vor allem aber dem Herzmuskel und dem Gefäßsystem zu Gute kommt. Antioxidative wirkende Pflanzenstoffe haben auf Vitamin E einen Vitaminspareffekt.   Magnesium-Mangel rasch ausgleichbar Die Bindungsform des Magnesiums sollte organisch und damit schnell verfügbar sein. Gerade Magnesiumcitrat gilt als sehr verträglich und ist hervorragend dazu geeignet, einen erhöhten Magnesiumbedarf zu decken oder einen Magnesium-Mangel auf besonders schonende und effiziente Art auszugleichen.   Vitamin E und seine Bedeutung für Zellschutz und eine gute Muskelfunktion Der Bedarf an Vitamin E steigt durch besondere sportliche Herausforderungen, im Wachstum und in Trainingssituationen, bei forcierter Muskelentwicklung und im Alter deutlich an. Die Hälfte des Vitamin Es im Körper befindet sich innerhalb der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, in denen ständig Fett zu Energie umgebaut wird. Hier besteht ständig die Gefahr, dass in Hochleistungszeiten giftige Peroxide entstehen. Je mehr Energie erzeugt werden muss (Hochleistungssportler, Stress), desto mehr Glucose und Fett werden oxidiert und desto höher ist die Gefahr, dass zerstörerische freie Radikale entstehen. Vitamin E stellt daher einen wichtigen Schutz für den Energie- und Fettstoffwechsel dar. Das macht Vitamin E zu dem Zellschutzvitamin schlechthin. Eine weitere Wirkungsweise von Vitamin E ist der Schutz vor Entzündungen im Bereich der Gelenke (z.B. bei einer Arthritis) durch seine Rolle als Hemmer entzündungsfördernder Stoffe (Leukotriene). Der Bedarf an Vitamin E steigt bei Erkrankungen, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen, wie. z.B.  Hufrehe, Sehnenverletzungen oder Muskelentzündungen. Im Falle eines Vitamin E- Mangels können die Zellen nicht mehr ausreichend geschützt werden. Natürliches Vitamin E ist synthetischen Vitamin E weit überlegen. Natürliches Vitamin E zeichnet sich im Gegensatz zu üblicherweise im Futtermittelbereich eingesetztem synthetischen Vitamin E dadurch aus, dass es in der Peripherie und sehr lange im Blut nachgewiesen werden kann. Diese hohe Verfügbarkeit zeigt sich bereits bei moderaten Mengen. Synthetisches Vitamin E hingegen verfügt nur über eine Wirksamkeit von 50% (Schmidt u. Schmidt, "Leitfaden der Mikronährstoffe", Verlag Urban und Fischer 2004). Gerade ältere Pferde und Senioren zeichnen sich durch einen Nährstoffmangel oben genannter Nährstoffe aus. Dies zeigt sich gerne in angelaufenen Vorderbeinen und Bewegungsunlust trotzt warmen Wetters. Durch eine balancierte Fütterung und Nährstoffversorgung besteht gerade für ältere Pferde die Chance auf eine unbeschwerte Lebenszeit und Aktivität bis ins hohe Alter.   Nr. 7 Jungbrunnen In Nr. 7 Jungbrunnen ist das Magnesium in eine speziell konzipierte Kräuterrezeptur aus Weißdorn, Galgant, Rosmarin, Gingko und Zitronenmelisse eingebettet. Durch die Kombination mit natürlichem Vitamin E sowie Mangostanfrucht-Extrakt und Traubenkernen ist eine hocheffiziente Nahrungsergänzung für Pferde entstanden, die besonders reich ist an antioxidativen Nährstoffen. Dazu zählen Oligomere Proanthocyanidine (OPC), Catechine (Anthocyanidinen), Polyphenole und Quercetin. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, die Citratform des Magnesiums und die Verwendung von ausschließlich natürlichem Vitamin E machen Nr. 7 Jungbrunnen zu einer hervorragenden Ergänzungsfuttermittel für Pferde, ganz besonders für aktive Senioren oder Jungpferde in der Ausbildung.   ZUSAMMENSETZUNG: Magnesiumtricitrat, getrocknete Kräuter (Weißdorn, Gingko, Melisse, Rosmarin), getrocknete Früchte und Samen (Hagebutte, Mangostan, Fenchel, Traubenkerne), Galgantwurzel, Nachtkerzenöl   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Vitamin E   als natürliches Vitamin E (3a700) 7.000 mg   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 9,8%, Rohfett 4%, Rohfaser 18%, Rohasche 12%, Magnesium 6,5%, Natrium 0%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Beim Großpferd tägl. 30 bis 40g (ca. 2 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger.   EIGENSCHAFTEN:

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