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Equiliser
EQUISTRO - EquiliserZur Minderung von Stressreaktionen. Insbesondere für Pferde geeignet, die Anzeichen einer Überreiztheit aufweisen.EQUILISER enthält hoch verfügbares organisches Magnesium, L-Tryptophan und die wichtigsten Vitamine des B-Komplexes. EQUILISER hilft Pferden in Stresssituationen (wie z.B. Wettkampf, Transport, Stallwechsel, Hufbeschlag und externe Veranstaltungen).Nervosität des Pferdes bei Vitamin- und AminosäuremangelBei starker körperlicher Beanspruchung von Pferden mit wenig Körperreserven an bestimmten Nährstoffen, aber hohen Verlusten durch Verbrauch und Ausscheidung über Schweiß kann es durch die entstandenen Defizite zu Verhaltens- und Funktionsstörungen kommen. Die Tiere reagieren gestresst, sind unruhig, übernervös, zeigen Leistungsdepressionen und verminderte Leistungsbereitschaft.Bei der Unterstützung des Nervensystems in Zeiten erhöhter Leistung oder bei Stress spielen die Vitamine B1 und B6 und das Niacin (Nicotinsäure) ebenso eine Rolle wie das "Anti-Stress-Mineral” Magnesium. In bestimmten Fällen kann auch eine ausreichende Versorgung mit L-Tryptophan die durch eine Mangelsituation entstandene Verhaltensstörung beseitigen helfen.Vitamin B1 als antineuritisches Vitamin ist wichtig für die normale Funktion von Nervengewebe und Herzmuskulatur. Besonders bei energiereicher Nahrung sollte der Bedarf durch Supplementierung gesichert werden. Ein 500 kg schweres Pferd benötigt pro Tag je nach Beanspruchung 25 - 60 mg Vitamin B1! Niacin (Nicotinsäure, Nicotinamid) spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel jeder Zelle. Der Tagesbedarf beim Pferd liegt in Abhängigkeit von Alter und Leistung zwischen 10 und 25 mg Niacin / 100 kg KGW.Magnesium gilt als Nervenschutzfaktor und vermindert bei ausreichender Versorgung im Körper die Freisetzung von Stresshormonen. Bei extremem Leistungsdruck und damit höherem Magnesiumbedarf sind die schnell freigesetzten Körperreserven auch sofort verbraucht.Der Mehrbedarf muss durch schnell bioverfügbares Magnesium aufgefüllt werden, oder die Stresssituation beim Pferd verschärft sich mit neuromuskulären Symptomen als Anzeichen eines Magnesiummangels.L-Tryptophan (Indolalanin) ist eine essentielle, aromatische Aminosäure, die im Organismus bei Bedarf zur Synthese von Niacin (s. o.) benötigt wird. Niacin wiederum dient als Vorstufe für verschiedene Coenzyme. Um 1 mg Niacin aufzubauen, werden 60 mg Tryptophan verbraucht.Ein anderer Weg des Tryptophanabbaus führt zum biogenen Amin Serotonin. Serotonin wirkt als sogenannter Neurotransmitter bei der Reizübertragung an den Synapsen im ZNS und der peripheren Nerven. Je nach auf Reize freigesetzter Menge fördert oder reduziert Serotonin die Durchblutung und den Stoffwechsel in Lunge, Niere und Skelettmuskulatur und steuert die Erregungsleitung am Herzen und der glatten Muskulatur im Magen-Darm-Trakt, in den Bronchien und im Uterus. Beim Menschen steuert Serotonin den Appetit, das Sexual- und Aggressionsverhalten, die Gemütsverfassung und den Schlaf-Wach-Rhythmus.ZUSAMMENSETZUNG:Glucose LaktoseMagnesiumfumarat: 13,5% ZUSATZSTOFFE pro KG:Aminosäuren: L-Tryptophan (3.4.1.) (technisch rein): 100.000 mgVitamine und Provitamine: Vitamin B1 (als Thiaminmononitrat- Reinsubstanz): 7.500 mgNicotinsäure (als Reinsubstanz): 5.000 mgVitamin B6 (als Pyridoxolhydrochlorid-Reinsubstanz - 3a831): 3.300 mgANALYTISCHE BESTANDTEILE:Rohasche: 10,5%Rohprotein: 9%Feuchtigkeit: 9%Salzsäureunlösliche Asche: 6,9% Magnesium: 1,3%Natrium: 0,1%Rohfaser: 0,4%Rohfett: 0,3%FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:Pferde (500 kg): 20 g (1 Messbecher) pro TagPonys: 10 g (½ Messbecher) pro Tag          Zur üblichen Ration über das Futter geben.           Idealerweise über einen Zeitraum von 2-4 Wochen verabreichenBitte mindestens 2 Tage vor der erwarteten Stresssituation mit der Fütterung beginnen. Es wird empfohlen vor dem Gebrauch oder einer längeren Gabe den Rat eines Tierarztes einzuholen.KARENZZEITEN:FN: 48h empfohlene WartezeitFEI: Nicht dopingrelevant (keine Wartezeit)

46,90 €*
Mg Magnesium
Die erste Wahl bei MuskelverspannungenEin Mangel an Magnesium zeigt sich beim Pferd erst dann im Blutbild, wenn bereits bis zu einem Drittel der Reserven aus dem Knochen mobilisiert wurden. Bis dahin können bereits Unruhe, Angstzustände, Verspannungen, Beweglichkeitseinschränkungen (Blockaden), ein schleppender Muskelaufbau oder sogar Koliken als typische Symptome auftreten. Die Bedeutung dieses Mengenelements, dessen Resorption aus Kraftfutter besser als aus Raufutter erfolgt, erlangt gerade bei einer überwiegend getreidefreien Ernährung eine ganz besondere Bedeutung.   Magnesium und seine Essentialität die Knochengesundheit Magnesium ist maßgeblich an der Ausbildung der Knochenmatrix beteiligt. Der Anteil an Magnesium im Knochen beträgt tatsächlich fast 12 Prozent. Ein Mangel an Magnesium kann daher den Aufbau und die Elastizität von Knochen, aber auch die Qualität der Zähne beeinträchtigen. So ist auch bei ausreichender Calciumaufnahme keine ausreichende Kalzifizierung des Knochens - aufgrund der durch den Magnesiummangel eingeschränkte Wirksamkeit von Parathormon und Vitamin D3 - gewährleistet (Jeroch/Simon/Zentek 2012). Bei einem Mangel an Magnesium kann es zu pathologischen Calcium-Ablagerungen (z.B. Harngries, Überbeine) kommen. Der Muskelstoffwechsel ist gestört und zeigt sich in einer übersäuerten, sich nicht lösen wollenden und verkrampften Muskulatur, die auch auf den Verdauungsbereich übergreifen kann. So können sich Spannungszustände in Magenproblemen, Magenentleerungsstörungen, Schlundverstopfungen und spastischen Koliken zeigen. Diese Form von Spasmen können je nach Individuum von der Muskulatur der Augen bis hin zur Muskulatur der Lunge und entsprechenden Beschwerden reichen. Magnesium in der Ausbildung des jungen Pferdes Der Magnesiumbedarf des Pferdes steigt in Zeiten des körperlichen Wachstums, bei körperlichen Anstrengungen durch die Muskelentwicklung, sowie in Stress-Situationen überdimensional an. Die Deckung des Magnesiumbedarfs durch Heu unterliegt Schwankungen. Ein Ausgleich durch anorganische Salze gestaltet sich verglichen mit organisch gebundenen Verbindungen fraglich. Anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumsulfat (Bittersalz), Magnesiumoxid (Bittererde) oder Magnesiumcarbonat (Bitterspat) haben stark hygroskopische Eigenschaften und können bei hohen Dosierungen zu Durchfall führen. Daher haben Pferdebesitzer oft das Gefühl, dass ein Magnesiumpräparat nicht geholfen hätte. Eine Magnesiumsubstitution sollte man bei Blutwerten unter 0,8mmol/l ins Auge fassen.   Mg Magnesium enthält ausschließlich rein organisch gebundenes und damit hochverfügbares Magnesium in Form von Magnesiumcitrat in einer zarten Kräutermelange. Fütterungsversuche zeigten eindeutig, dass dr. Weyrauch Mg Magnesium von Pferden gerne gefressen wird und eine rasche Wirkung zeigt. Bereits ein 10tägiger Fütterungsversuch zeigte an 20 Pferden mit nachgewiesenen Magnesiumdefiziten im Blut deutlich mehr Gelassenheit und Ruhe. Vergleiche mit der Fütterung von reinem chemischen Magnesiumcitrat zeigten, dass Magnesiumcitrat in Einklang mit einem spezifischen Kräuterpotpourrie den Transport beschleunigt und die Ankunft im Zielort (Gewebe) sichert.   Die Bioverfügbarkeit von Magnesiumcitrat ist der von Magnesiumoxid um das 3,5 fache überlegen. Mit 3 Messlöffel Magnesium (45g) erhält das Großpferd hochbioverfügbare 5 Gramm Magnesium, die dem Stoffwechsel umgehend zur Verfügung gestellt werden können. Dies ist vor allem interessant für Pferde während oder nach Klinikaufenthalten, für aktiv eingesetzte Hochleistungs- und Sportpferde sowie Stuten bei vorzeitigem Einsatz der Wehen. Bei Pferden mit Spannungsneigung in der Muskulatur ist Mg Magnesium von dr.WEYRAUCH der erste Schritt in eine lockerere Muskulatur. Im Blut ermittelte Defizite werden innerhalb von 14 Tagen auf diese Art ausgeglichen. Die Pferde wirken gelassener, rittiger und ruhiger. Der Einsatz von Mg Magnesium beim jungen Pferd in der Ausbildung halten wir für obligat!   ZUSAMMENSETZUNG: Magnesiumcitrat, getrocknete Samen (Bockshornklee, Fenchel, Mariendistel), getrocknete Kräuter (Koriander)   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 4%, Rohfett 1%, Rohfaser 2%, Rohasche 13%, Magnesium 12%   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: Großpferde täglich 45g (3 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger   EIGENSCHAFTEN:

79,00 €*
Nr. 16 Tagträumer
In der Ruhe liegt die Kraft Gelassenheit ist das Resultat einer gesunden Fütterung Stress gilt als eine der Hauptursachen vieler körperlicher Beschwerden. Missverständnisse in der Haltung oder Fehler im Umgang mit dem Pferd führen zu Verhaltensauffälligkeiten, die das Reiterlebnis trüben können. Da Nervosität und Unkonzentriertheit ihre Ursache in Nährstoffdefiziten haben können, ist zunächst auf eine wirklich bedarfsgerechte Ernährung mit einer ausreichenden Versorgung mit Magnesium und Spurenelementen sowie genügend Raufutter zu achten.  Leider genügt auch das in manchen Fällen nicht. Es gibt nicht wenige Pferde, die von einer inneren Unruhe und Schreckhaftigkeit beherrscht werden. Oft ist dieses Verhalten auch an bestimmte Rassen oder Anpaarungen gekoppelt. Auch gibt es Situationen, in denen ein Pferd sich ruhig verhalten soll, weil es nur Schritt geführt werden darf (zum Beispiel nach Verletzungen oder Operationen). Hier möchte man nicht immer auf chemische Beruhigungsmittel zurückgreifen.   Spezielle Kräuter als Nervennahrung Die Futterration kann durch fehlende pflanzliche Nährstoffe ergänzt werden. Dazu gehören Pflanzen, die natürliche ätherische Öle, Bittersäuren und Flavonoide enthalten. Sie supplementieren die Ernährung um bioaktive Substanzen wie Sekundäre Pflanzenstoffe und spezielle Glyconährstoffe und haben so einen ausgleichend positive Effekt auf das Nervenkostüm. Eine in dieser Form aufgewertete Fütterung des Pferdes hilft im Alltag, aber auch wenn das Pferd nach Boxenruhe wieder ruhig in Arbeit gebracht werden soll. Mit der Zeit können diese pflanzlichen Nährstoffe wieder aus dem Futterplan genommen werden, wenn sich die Nerven beruhigt haben und etwaige Haltungs- oder Futterumstellungen (bedarfsgerechte Mineralisierung, Hafer- bzw. Getreidereduktion, Leberentgiftung) gegriffen haben. Der Nr. 16 Tagträumer ist baldrianfrei Der Nr. 16 Tagträumer ist ein hochbewährtes Produkt, in dem ausgesuchte Kräuter, Blüten und Wurzeln wie zum Beispiel Melisse, Passionsblume und Taigawurzel, die besonders reich an bioaktiven Substanzen wie Sekundären Pflanzenstoffen und speziellen Glyconährstoffen sind. Der Tagträumer ist baldrianfrei.   ZUSAMMENSETZUNG: Getrocknete Kräuter (Melisse, Oregano, wohlriechendes Eisenkraut, Johanniskraut, Majoran, Basilikum, Weißdorn), getrocknete Blüten (Passionsblume, Hopfen, Kamille, Silberlinde, Nelke), getrocknete Wurzeln (Süßholz, Taiga), getrocknete Früchte (Johannisbrot)   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 8%, Rohfett 2%, Rohfaser 27%, Rohasche 7%, Natrium 0%    FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: täglich 15 bis 30g pro Pferd (ca. 2 bis 4 Messlöffel) Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzt, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung ist. Bitte kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einem unserer Mineralstoff-Spezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann.   EIGENSCHAFTEN:

109,00 €*
Nr. 28 Sandmann
Hochwertig mineralisieren - entspannt reiten   Nervosität, Schreckhaftigkeit, „Geistersehen”, Verspannungen, sowie unberechenbares Verhalten können bei Pferden auf einen Mangel an wesentlichen Nahrungsbausteinen hinweisen Für viele Reiter ist die Vorstellung, das Pferd könne sich schreckhaft und unkalkulierbar verhalten, eine große Belastung in der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Angst und Panikzustände des Pferdes übertragen sich so auf den Reiter, so dass ein Teufelskreis zu entstehen droht. An dieser Stelle macht es aber wenig Sinn, dem Reiter oder dem Pferd Vorhaltungen zu machen. Es müssen Lösungen gefunden werden.   Nährstoffe und Psyche Schon Linus Carl Pauling (zweifacher Nobelpreisträger 1901 bis 1994) konstatierte, dass sich Nährstoffmängel immer erst in der Psyche zeigen, bevor sie sich körperlich manifestieren. So liegt auch nahe, dass Verhaltensstörungen beim Pferd ihre Ursache in einem Mineralstoff- oder Vitaminmangel haben könnten. Eine ganz besondere Bedeutung für die Psyche haben hierbei zunächst Magnesium und Vitamin B12. Ein Mangel an Magnesium führt zu Nervosität, Schreckhaftigkeit und Verspannungen. Ein Mangel an Vitamin B12 führen zu einem verringerten Aufbau von Nervenhüllen, zu Nervenschädigungen und zu einer verringerten Regeneration von Nervenzellen. Zu den Nährstoffen, die einen Einfluss auf ein gesundes Nervensystem haben und nicht selten im Rahmen der üblichen Pferdeernährung im Mangel sind zählen auch die Spurenelemente Zink und Mangan. Grundsätzlich gilt, dass die bedarfsgerechte und ausbalancierte Versorgung mit Magnesium, Spurenelementen sowie Vitaminen einem reibungslos funktionierenden Stoffwechsel dienen, der u.a. die Folgen von Stress auf Zellebene besser abbauen kann. Aminosäuren für ein besseres Zusammensein Die Aminosäuren Glutamin und Glycin gelten als wesentliche Bausteine für den Nervenstoffwechsel und die Grundlage für den Aufbau antioxidativer Systeme. Glutamin wird im größeren Rahmen von Immunzellen benötigt, selbst wenn das Immunsystem nicht besonders gefordert ist. Im Falle einer Immunantwort steigt der Bedarf an Glutamin stark an. Je länger der Immunstress anhält, desto wichtiger wird Glutamin zur Aufrechterhaltung von Muskelmasse und Immunantwort. Glycin wird mittlerweile als semiessentielle Aminosäure betrachtet. Ein Mangel soll Angststörungen, psychische Erkrankungen und Störungen der Schlafqualität zur Folge haben.   Nr. 28 Sandmann für mehr Gelassenheit Nr. 28 Sandmann ist ein mineralisierendes Ergänzungsfutter für Pferde, welches über eine magnesiumreiche Mineralien- und Spurenelementzusammensetzung verfügt, die in eine ganz besondere Kräuterrezeptur eingearbeitet ist. Vitamin B12 und die speziellen Aminosäuren Glutamin und Glycin runden dieses bewährte Produkt ab. Als Wirkfutter wurde Nr. 28 Sandmann in unserem Institut zur Entwicklung von Ernährungskonzepten für Pferde sogar in der kalten Jahreszeit getestet, die bei sehr vielen Pferden mit Temperamentsausbrüchen verbunden ist, und für sehr gut befunden. Der Nr. 28 Sandmann hat sich schnell einen Platz in der Vielfalt auf dem Markt angebotenen Produkten erobert.     ZUSAMMENSETZUNG: Getrocknete Kräuter (Koriander, Majoran, Hopfen, Petersilie, Melisse, Passions-Blume), Magnesiumcitrat, Calciumglukonat, Blasentang   ZUSATZSTOFFE (pro kg): Zink als Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 9.000 mg Mangan  als Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504) 9.000 mg Eisen als Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106) 1.050 mg Kupfer als Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406) 840 mg Selen in org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 (inaktivierte Selenhefe) 18 mg Cobalt als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304) 16 mg Jod als Kaliumjodid (3b201) 30 mg Vitamin B12 als Cyanocobalamin 12.500 mcg L-Glutaminsäure   50.000 mg Glycin    50.000 mg   ANALYTISCHE BESTANDTEILE: Rohprotein 18,7%, Rohfett 2,8%, Rohfaser 6,6%, Rohasche 19,5%, Calcium 1,6%, Phosphor 0,2%, Magnesium 3,0 %, Natrium 0,2 %   FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG: 45g pro Pferd und Tag (entspricht drei gestrichenen Messlöffeln), bei Ponys und Kleinpferden weniger. Wegen des erhöhten Spurenelementegehalts bitte nicht mehr als täglich 200g pro Pferd und Tag füttern.   EIGENSCHAFTEN:

99,00 €*