Equiliser
46,90 €*
EQUISTRO - EquiliserZur Minderung von Stressreaktionen. Insbesondere für Pferde geeignet, die Anzeichen einer Überreiztheit aufweisen.EQUILISER enthält hoch verfügbares organisches Magnesium, L-Tryptophan und die wichtigsten Vitamine des B-Komplexes. EQUILISER hilft Pferden in Stresssituationen (wie z.B. Wettkampf, Transport, Stallwechsel, Hufbeschlag und externe Veranstaltungen).Nervosität des Pferdes bei Vitamin- und AminosäuremangelBei starker körperlicher Beanspruchung von Pferden mit wenig Körperreserven an bestimmten Nährstoffen, aber hohen Verlusten durch Verbrauch und Ausscheidung über Schweiß kann es durch die entstandenen Defizite zu Verhaltens- und Funktionsstörungen kommen. Die Tiere reagieren gestresst, sind unruhig, übernervös, zeigen Leistungsdepressionen und verminderte Leistungsbereitschaft.Bei der Unterstützung des Nervensystems in Zeiten erhöhter Leistung oder bei Stress spielen die Vitamine B1 und B6 und das Niacin (Nicotinsäure) ebenso eine Rolle wie das "Anti-Stress-Mineral” Magnesium. In bestimmten Fällen kann auch eine ausreichende Versorgung mit L-Tryptophan die durch eine Mangelsituation entstandene Verhaltensstörung beseitigen helfen.Vitamin B1 als antineuritisches Vitamin ist wichtig für die normale Funktion von Nervengewebe und Herzmuskulatur. Besonders bei energiereicher Nahrung sollte der Bedarf durch Supplementierung gesichert werden. Ein 500 kg schweres Pferd benötigt pro Tag je nach Beanspruchung 25 - 60 mg Vitamin B1! Niacin (Nicotinsäure, Nicotinamid) spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel jeder Zelle. Der Tagesbedarf beim Pferd liegt in Abhängigkeit von Alter und Leistung zwischen 10 und 25 mg Niacin / 100 kg KGW.Magnesium gilt als Nervenschutzfaktor und vermindert bei ausreichender Versorgung im Körper die Freisetzung von Stresshormonen. Bei extremem Leistungsdruck und damit höherem Magnesiumbedarf sind die schnell freigesetzten Körperreserven auch sofort verbraucht.Der Mehrbedarf muss durch schnell bioverfügbares Magnesium aufgefüllt werden, oder die Stresssituation beim Pferd verschärft sich mit neuromuskulären Symptomen als Anzeichen eines Magnesiummangels.L-Tryptophan (Indolalanin) ist eine essentielle, aromatische Aminosäure, die im Organismus bei Bedarf zur Synthese von Niacin (s. o.) benötigt wird. Niacin wiederum dient als Vorstufe für verschiedene Coenzyme. Um 1 mg Niacin aufzubauen, werden 60 mg Tryptophan verbraucht.Ein anderer Weg des Tryptophanabbaus führt zum biogenen Amin Serotonin. Serotonin wirkt als sogenannter Neurotransmitter bei der Reizübertragung an den Synapsen im ZNS und der peripheren Nerven. Je nach auf Reize freigesetzter Menge fördert oder reduziert Serotonin die Durchblutung und den Stoffwechsel in Lunge, Niere und Skelettmuskulatur und steuert die Erregungsleitung am Herzen und der glatten Muskulatur im Magen-Darm-Trakt, in den Bronchien und im Uterus. Beim Menschen steuert Serotonin den Appetit, das Sexual- und Aggressionsverhalten, die Gemütsverfassung und den Schlaf-Wach-Rhythmus.ZUSAMMENSETZUNG:Glucose LaktoseMagnesiumfumarat: 13,5% ZUSATZSTOFFE pro KG:Aminosäuren: L-Tryptophan (3.4.1.) (technisch rein): 100.000 mgVitamine und Provitamine: Vitamin B1 (als Thiaminmononitrat- Reinsubstanz): 7.500 mgNicotinsäure (als Reinsubstanz): 5.000 mgVitamin B6 (als Pyridoxolhydrochlorid-Reinsubstanz - 3a831): 3.300 mgANALYTISCHE BESTANDTEILE:Rohasche: 10,5%Rohprotein: 9%Feuchtigkeit: 9%Salzsäureunlösliche Asche: 6,9% Magnesium: 1,3%Natrium: 0,1%Rohfaser: 0,4%Rohfett: 0,3%FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:Pferde (500 kg): 20 g (1 Messbecher) pro TagPonys: 10 g (½ Messbecher) pro Tag Zur üblichen Ration über das Futter geben. Idealerweise über einen Zeitraum von 2-4 Wochen verabreichenBitte mindestens 2 Tage vor der erwarteten Stresssituation mit der Fütterung beginnen. Es wird empfohlen vor dem Gebrauch oder einer längeren Gabe den Rat eines Tierarztes einzuholen.KARENZZEITEN:FN: 48h empfohlene WartezeitFEI: Nicht dopingrelevant (keine Wartezeit)
Mg Magnesium
79,00 €*
Die erste Wahl bei MuskelverspannungenEin
Mangel an Magnesium zeigt sich beim Pferd erst dann im Blutbild, wenn bereits
bis zu einem Drittel der Reserven aus dem Knochen mobilisiert wurden. Bis dahin
können bereits Unruhe, Angstzustände, Verspannungen,
Beweglichkeitseinschränkungen (Blockaden), ein schleppender Muskelaufbau oder
sogar Koliken als typische Symptome auftreten.
Die Bedeutung dieses
Mengenelements, dessen Resorption aus Kraftfutter besser als aus Raufutter
erfolgt, erlangt gerade bei einer überwiegend getreidefreien Ernährung eine
ganz besondere Bedeutung.
Magnesium
und seine Essentialität die Knochengesundheit
Magnesium ist maßgeblich an der
Ausbildung der Knochenmatrix beteiligt. Der Anteil an Magnesium im Knochen
beträgt tatsächlich fast 12 Prozent. Ein Mangel an Magnesium kann daher den Aufbau
und die Elastizität von Knochen, aber auch die Qualität der Zähne
beeinträchtigen. So ist auch bei ausreichender Calciumaufnahme keine
ausreichende Kalzifizierung des Knochens - aufgrund der durch den
Magnesiummangel eingeschränkte Wirksamkeit von Parathormon und Vitamin D3 -
gewährleistet (Jeroch/Simon/Zentek 2012).
Bei einem Mangel an Magnesium
kann es zu pathologischen Calcium-Ablagerungen (z.B. Harngries, Überbeine)
kommen. Der Muskelstoffwechsel ist gestört und zeigt sich in einer
übersäuerten, sich nicht lösen wollenden und verkrampften Muskulatur, die auch
auf den Verdauungsbereich übergreifen kann. So können sich Spannungszustände in
Magenproblemen, Magenentleerungsstörungen, Schlundverstopfungen und spastischen
Koliken zeigen.
Diese Form von Spasmen können je
nach Individuum von der Muskulatur der Augen bis hin zur Muskulatur der Lunge
und entsprechenden Beschwerden reichen.
Magnesium
in der Ausbildung des jungen Pferdes
Der Magnesiumbedarf des Pferdes
steigt in Zeiten des körperlichen Wachstums, bei körperlichen Anstrengungen
durch die Muskelentwicklung, sowie in Stress-Situationen überdimensional an.
Die Deckung des Magnesiumbedarfs durch Heu unterliegt Schwankungen. Ein
Ausgleich durch anorganische Salze gestaltet sich verglichen mit organisch
gebundenen Verbindungen fraglich. Anorganische Magnesiumverbindungen, wie
Magnesiumsulfat (Bittersalz), Magnesiumoxid (Bittererde) oder Magnesiumcarbonat
(Bitterspat) haben stark hygroskopische Eigenschaften und können bei hohen
Dosierungen zu Durchfall führen. Daher haben Pferdebesitzer oft das Gefühl,
dass ein Magnesiumpräparat nicht geholfen hätte. Eine Magnesiumsubstitution
sollte man bei Blutwerten unter 0,8mmol/l ins Auge fassen.
Mg
Magnesium enthält ausschließlich rein organisch gebundenes und damit
hochverfügbares Magnesium in Form von Magnesiumcitrat in einer zarten
Kräutermelange.
Fütterungsversuche zeigten
eindeutig, dass dr. Weyrauch Mg Magnesium von Pferden gerne gefressen wird und
eine rasche Wirkung zeigt. Bereits ein 10tägiger Fütterungsversuch zeigte an 20
Pferden mit nachgewiesenen Magnesiumdefiziten im Blut deutlich mehr
Gelassenheit und Ruhe. Vergleiche mit der Fütterung von reinem chemischen
Magnesiumcitrat zeigten, dass Magnesiumcitrat in Einklang mit einem
spezifischen Kräuterpotpourrie den Transport beschleunigt und die Ankunft im
Zielort (Gewebe) sichert.
Die Bioverfügbarkeit von Magnesiumcitrat ist
der von Magnesiumoxid um das 3,5 fache überlegen.
Mit 3 Messlöffel Magnesium (45g)
erhält das Großpferd hochbioverfügbare 5 Gramm Magnesium, die dem Stoffwechsel
umgehend zur Verfügung gestellt werden können. Dies ist vor allem interessant
für Pferde während oder nach Klinikaufenthalten, für aktiv eingesetzte
Hochleistungs- und Sportpferde sowie Stuten bei vorzeitigem Einsatz der Wehen.
Bei Pferden mit Spannungsneigung in der Muskulatur ist Mg Magnesium von
dr.WEYRAUCH der erste Schritt in eine lockerere Muskulatur. Im Blut ermittelte
Defizite werden innerhalb von 14 Tagen auf diese Art ausgeglichen. Die Pferde
wirken gelassener, rittiger und ruhiger. Der Einsatz von Mg Magnesium beim
jungen Pferd in der Ausbildung halten wir für obligat!
ZUSAMMENSETZUNG:
Magnesiumcitrat, getrocknete
Samen (Bockshornklee, Fenchel, Mariendistel), getrocknete Kräuter (Koriander)
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
4%, Rohfett 1%, Rohfaser 2%, Rohasche 13%, Magnesium 12%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Großpferde täglich
45g (3 Messlöffel), bei Kleinpferden entsprechend weniger
EIGENSCHAFTEN:
Nr. 16 Tagträumer
109,00 €*
In der Ruhe liegt die Kraft
Gelassenheit ist das Resultat einer gesunden Fütterung
Stress
gilt als eine der Hauptursachen vieler körperlicher Beschwerden.
Missverständnisse in der Haltung oder Fehler im Umgang mit dem Pferd führen zu
Verhaltensauffälligkeiten, die das Reiterlebnis trüben können. Da Nervosität
und Unkonzentriertheit ihre Ursache in Nährstoffdefiziten haben können, ist
zunächst auf eine wirklich bedarfsgerechte Ernährung mit einer ausreichenden
Versorgung mit Magnesium und Spurenelementen sowie genügend Raufutter zu
achten.
Leider genügt auch das in manchen
Fällen nicht. Es gibt nicht wenige Pferde, die von einer inneren Unruhe und
Schreckhaftigkeit beherrscht werden. Oft ist dieses Verhalten auch an bestimmte
Rassen oder Anpaarungen gekoppelt. Auch gibt es Situationen, in denen ein Pferd
sich ruhig verhalten soll, weil es nur Schritt geführt werden darf (zum
Beispiel nach Verletzungen oder Operationen). Hier möchte man nicht immer auf
chemische Beruhigungsmittel zurückgreifen.
Spezielle Kräuter als Nervennahrung
Die Futterration kann durch
fehlende pflanzliche Nährstoffe ergänzt werden. Dazu gehören Pflanzen, die
natürliche ätherische Öle, Bittersäuren und Flavonoide enthalten. Sie
supplementieren die Ernährung um bioaktive Substanzen wie Sekundäre
Pflanzenstoffe und spezielle Glyconährstoffe und haben so einen ausgleichend
positive Effekt auf das Nervenkostüm. Eine in dieser Form aufgewertete
Fütterung des Pferdes hilft im Alltag, aber auch wenn das Pferd nach Boxenruhe
wieder ruhig in Arbeit gebracht werden soll. Mit der Zeit können diese
pflanzlichen Nährstoffe wieder aus dem Futterplan genommen werden, wenn sich
die Nerven beruhigt haben und etwaige Haltungs- oder Futterumstellungen
(bedarfsgerechte Mineralisierung, Hafer- bzw. Getreidereduktion, Leberentgiftung)
gegriffen haben.
Der
Nr. 16 Tagträumer ist baldrianfrei
Der Nr. 16
Tagträumer ist ein hochbewährtes Produkt, in dem
ausgesuchte Kräuter, Blüten und Wurzeln wie zum Beispiel Melisse, Passionsblume
und Taigawurzel, die besonders reich an bioaktiven Substanzen wie Sekundären
Pflanzenstoffen und speziellen Glyconährstoffen sind. Der Tagträumer ist
baldrianfrei.
ZUSAMMENSETZUNG:
Getrocknete Kräuter (Melisse,
Oregano, wohlriechendes Eisenkraut, Johanniskraut, Majoran, Basilikum,
Weißdorn), getrocknete Blüten (Passionsblume, Hopfen, Kamille, Silberlinde,
Nelke), getrocknete Wurzeln (Süßholz, Taiga), getrocknete Früchte
(Johannisbrot)
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
8%, Rohfett 2%, Rohfaser 27%, Rohasche 7%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
täglich
15 bis 30g pro Pferd (ca. 2 bis 4 Messlöffel)
Bitte beachten Sie, dass reine
Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf
eine ganz besondere Weise ergänzt, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte
Mineralisierung ist. Bitte kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einem
unserer Mineralstoff-Spezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 4 Goldwert, Nr.
19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann.
EIGENSCHAFTEN:
Nr. 28 Sandmann
99,00 €*
Hochwertig
mineralisieren - entspannt reiten
Nervosität, Schreckhaftigkeit,
„Geistersehen”, Verspannungen, sowie unberechenbares Verhalten können bei
Pferden auf einen Mangel an wesentlichen Nahrungsbausteinen hinweisen
Für
viele Reiter ist die Vorstellung, das Pferd könne sich schreckhaft und
unkalkulierbar verhalten, eine große Belastung in der Beziehung zwischen Mensch
und Tier. Angst und Panikzustände des Pferdes übertragen sich so auf den
Reiter, so dass ein Teufelskreis zu entstehen droht. An dieser Stelle macht es
aber wenig Sinn, dem Reiter oder dem Pferd Vorhaltungen zu machen. Es müssen
Lösungen gefunden werden.
Nährstoffe
und Psyche
Schon Linus Carl Pauling
(zweifacher Nobelpreisträger 1901 bis 1994) konstatierte, dass sich
Nährstoffmängel immer erst in der Psyche zeigen, bevor sie sich körperlich
manifestieren. So liegt auch nahe, dass Verhaltensstörungen beim Pferd ihre
Ursache in einem Mineralstoff- oder Vitaminmangel haben könnten.
Eine ganz besondere Bedeutung für
die Psyche haben hierbei zunächst Magnesium und Vitamin B12. Ein Mangel an
Magnesium führt zu Nervosität, Schreckhaftigkeit und Verspannungen. Ein Mangel
an Vitamin B12 führen zu einem verringerten Aufbau von Nervenhüllen, zu
Nervenschädigungen und zu einer verringerten Regeneration von Nervenzellen.
Zu den Nährstoffen, die einen
Einfluss auf ein gesundes Nervensystem haben und nicht selten im Rahmen der
üblichen Pferdeernährung im Mangel sind zählen auch die Spurenelemente Zink und
Mangan. Grundsätzlich gilt, dass die bedarfsgerechte und ausbalancierte
Versorgung mit Magnesium, Spurenelementen sowie Vitaminen einem reibungslos
funktionierenden Stoffwechsel dienen, der u.a. die Folgen von Stress auf
Zellebene besser abbauen kann.
Aminosäuren
für ein besseres Zusammensein
Die Aminosäuren Glutamin und
Glycin gelten als wesentliche Bausteine für den Nervenstoffwechsel und die
Grundlage für den Aufbau antioxidativer Systeme. Glutamin wird im größeren
Rahmen von Immunzellen benötigt, selbst wenn das Immunsystem nicht besonders
gefordert ist. Im Falle einer Immunantwort steigt der Bedarf an Glutamin stark
an. Je länger der Immunstress anhält, desto wichtiger wird Glutamin zur
Aufrechterhaltung von Muskelmasse und Immunantwort. Glycin wird mittlerweile
als semiessentielle Aminosäure betrachtet. Ein Mangel soll Angststörungen,
psychische Erkrankungen und Störungen der Schlafqualität zur Folge haben.
Nr. 28 Sandmann für mehr Gelassenheit
Nr.
28 Sandmann ist ein mineralisierendes Ergänzungsfutter für Pferde,
welches über eine magnesiumreiche Mineralien- und Spurenelementzusammensetzung
verfügt, die in eine ganz besondere Kräuterrezeptur eingearbeitet ist. Vitamin
B12 und die speziellen Aminosäuren Glutamin und Glycin runden dieses bewährte
Produkt ab.
Als Wirkfutter wurde Nr. 28
Sandmann in unserem Institut zur Entwicklung von Ernährungskonzepten für Pferde
sogar in der kalten Jahreszeit getestet, die bei sehr vielen Pferden mit
Temperamentsausbrüchen verbunden ist, und für sehr gut befunden. Der Nr. 28
Sandmann hat sich schnell einen Platz in der Vielfalt auf dem Markt angebotenen
Produkten erobert.
ZUSAMMENSETZUNG:
Getrocknete Kräuter (Koriander,
Majoran, Hopfen, Petersilie, Melisse, Passions-Blume), Magnesiumcitrat, Calciumglukonat,
Blasentang
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Zink
als
Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606)
9.000 mg
Mangan
als
Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504)
9.000 mg
Eisen
als
Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106)
1.050 mg
Kupfer
als
Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406)
840 mg
Selen
in
org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060
(inaktivierte Selenhefe)
18 mg
Cobalt
als gecoatetes
Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304)
16 mg
Jod
als
Kaliumjodid (3b201)
30 mg
Vitamin B12
als
Cyanocobalamin
12.500 mcg
L-Glutaminsäure
50.000 mg
Glycin
50.000 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein 18,7%, Rohfett 2,8%, Rohfaser 6,6%, Rohasche
19,5%, Calcium 1,6%, Phosphor 0,2%, Magnesium 3,0 %, Natrium 0,2 %
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
45g pro Pferd und Tag (entspricht drei gestrichenen Messlöffeln),
bei Ponys und Kleinpferden weniger.
Wegen des erhöhten Spurenelementegehalts bitte nicht mehr
als täglich 200g pro Pferd und Tag füttern.
EIGENSCHAFTEN: