Nr. 17 Feuerstrahl
135,00 €*
Vitaminbooster mit hochdosierten B-Vitaminen
Von
einem kurmäßigen Einsatz hochdosierter Vitamine profitieren nicht nur
Turnierpferde während der Saison. Ebenso haben Absetzer oder Zuchtstuten
besondere Ansprüche an die Vitaminversorgung. Auch ältere und lebersensible
Pferde oder Rekonvaleszenten leben sichtlich auf, wenn vor allem die Vitamine
des B-Komplexes und andere antioxidative Nährstoffe in besonders bioverfügbarer
Form gefüttert werden. Wir empfehlen den Nr. 17 Feuerstrahl vor allem in der
vegetationsarmen Zeit, wenn der Bewuchs auf den Wiesen vertrocknet, spätestens
Ende Oktober und Anfang Februar als kurmäßige Ergänzung in einer
"vitaminarmen" Zeit.
Nr.
17 Feuerstrahl ist ein Vitaminbooster, in dem besonders die Vitamine des
B-Komplexes in eine schnelle und transportfreudige Grundlage aus roten Früchten
wie Heidelbeeren, Granatapfelschalen, Schwarze Johannisbeere, Aronia- und
Gojibeere eingebettet sind. Damit wird die Bioverfügbarkeit der Vitamine
verbessert und ein Vitaminspareffekt erwirkt.
Vitamin
B12 für Hochleistung und Gesundheit
Zu den fettlöslichen Vitaminen
zählen die Vitamine A, D, E und K, zu den wasserlöslichen Vitamin C und die B-
Vitamine. Von großem Interesse ist besonders das kobalthaltige Vitamin B12. Ein
Mangel an Vitamin B12 wird u.a. für das Entstehen von nitrosativem Stress (und
dadurch ausgelöste Mitochondriopathien) verantwortlich gemacht, der wiederum
ursächlich für das Entwickeln sogenannter Multisystem-Erkrankungen
(Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen,
Konzentrationsstörungen, Auffassungsschwierigkeiten und Depressionen) sein
soll. Klassisch beschriebene Vitamin B12 Mängel zeigen sich in Blutarmut
(Anämie), Fellveränderungen, Fruchtbarkeitsstörungen und Appetitverlust. Beim
Auftreten entsprechender Anzeichen, Leistungsdepression, Blutarmut und anderen
diffusen Stoffwechselstörungen macht die Gabe von Vitamin B12 Sinn.
Vitamin B12 ist im Stoffwechsel eingebunden in ein System, das aggressive
Stickstoffmonoxid-Radikale abfängt und so die Zellatmung und -gesundheit
befördert. Vitamin B12 ist im Leistungssport unentbehrlich. Eine ausreichende
Zufuhr an Vitamin B12 sorgt für widerstandsfähige, knackige rote
Blutkörperchen, die den eingeatmeten Sauerstoff durch die kleinsten Kapillaren
in die Peripherie des Körpers zu leiten. Damit wird die Durchblutung von
Muskeln, Gehirn, Haut und innerer Organe verbessert, was neben
Hochleistungssportlern auch sehr alten Pferden extrem zu Gute kommt.
Vitamine
für die Nervenkraft
Die bedarfsgerechte Zufuhr an
Vitamin B, Lecithin und Glutamin ist wichtig für die Regeneration der
Nervenzellen. Ein Mangel an Vitamin B führt zu nervösen Störungen,
Hirnentwicklungsstörungen, Psychosen und vielen weiteren mentalen Problemen.
Während der Mangel an Vitamin B1 zusätzlich zu Krämpfen und Lähmungen führt,
kommt es beim Vitamin B2 - Mangel eher zu Schleimhaut- und Hautproblemen.
Vitamin B6 - Mangel führt neben Störungen des Nervengewebes zu mangelndem
Muskelaufbau. Biotin wirkt als Coenzym. In Mangelexperimenten wurden Muskel-
und Hautprobleme sowie Haarwachstumsstörungen festgestellt. Biotin hat Einfluss
auf die Geschwindigkeit des Hufwachstums. Die Aktivierung vieler B-Vitamine ist
von einer bedarfsgerechten Spurenelementversorgung abhängig.
Neuere
Erkenntnisse zum Thema Vitamin D
Vitamin D ist derzeit im Fokus der
Ernährungsforschung. Da zumindest beim Menschen die körpereigene Bildung nicht
ausreicht, wird eine Supplementierung empfohlen. Ein Mangel an Vitamin D steht
im Zusammenhang mit Störungen des Insulinstoffwechsels und erhöhtem
Entzündungsgeschehen. Eine erhöhte Zufuhr an Vitamin D konnte bei menschlichen
Patienten mit Glucoseintoleranz die Insulinresistenz signifikant mindern
(Pharmazeutische Zeitung Juni 2012). Vitamin D und Vitamin K sind nicht nur
knochenstabilisierend, sondern immunstärkend und scheinen eine bedeutende
Wirkung bei der Bekämpfung von Adipositas bzw. EMS zu haben. Solche
Erkenntnisse darf man durchaus auf das Pferd übertragen.
Nr. 17 Feuerstrahl
Hohe
Bioverfügbarkeit durch Mikronährstoffe aus Pflanzen
Im Nr. 17 Feuerstrahl sind die Vitamine hochdosiert und
begleitet von hochwertigen antioxidativ wirksamen Nährstoffen wie Anthocyanen
aus der Heidelbeere und speziellen Polysacchariden aus der Goji-Beere. Der hohe
Anteil an diesen Sekundären Pflanzenstoffe aus den roten Beeren macht dieses
Vitaminpräparat einmalig und unvergleichlich. Zudem sind Glutamin und Lecithin,
zwei wesentliche Bausteine für das Nervensystem in die Rezeptur aufgenommen.
Glutamin ist eine Aminosäure mit großer Bedeutung für die Muskulatur, die
Zellgesundheit, die Denk- und die Merkfähigkeit.
Im Vergleich zu allen anderen
dr.Weyrauch-Produkten haben wir ausnahmsweise synthetische Vitamine (außer bei
Vitamin E, Vitamin D und Vitamin K1) verwendet, da es nicht möglich war, die
Vitamine in dieser Menge aus natürlichen Quellen zu beziehen. Da diese jedoch
in eine Grundlage aus roten Früchten eingebunden sind, ist eine besonders hohe
Verfügbarkeit aller Vitamine gewährleistet.
Nr.
17 Feuerstrahl ist wie alle dr.Weyrauch-Produkte frei von
Konservierungs-, Aromastoffen oder Bindemitteln!
Guter Helfer und Notanker
Der Nr. 17 Feuerstrahl wird am
besten situationsbedingt oder regelmäßig im Fellwechsel zum Ausgleich
etwaiger Vitaminmangelzustände auf der Basis von Nr. 4 Goldwert, Nr. 19
Mordskerl, Nr. 21 Beinhart, Nr. 2 Standfest oder Nr. 1 Alles fliesst gefüttert.
Eine dauerhafte Zufütterung wird, wenn, dann nur in niedriger Dosierung oder
wenn kein Weidegang möglich ist, empfohlen.
Im Gegensatz zur üblichen
Lehrmeinung werden die B-Vitamine nicht gleich ausgeschieden sondern reichern
sich bei kurmäßiger hoher Fütterung im Plasma und Gewebe an. Das macht eine
stoßweise Fütterunge sinnvoll ("Klinische Bedeutung von Vitamin B1, B6,
B12 in der Schmerztherapie", N. Zöllner et al. Steinkopff Verlag 1988).
Eine Versorgung der Stute im
letzten Drittel der Trächtigkeit mit Vitaminen hat Studien zufolge eine
positive Auswirkung auf die nervliche Belastbarkeit der Fohlen.
ZUSAMMENSETZUNG:
Heidelbeeren, Granatapfelschalen, Lezithin,
Schwarze Johannisbeeren, Aroniabeeren
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Vitamin A
als
Retinylacetat (3a672a)
75.000 I.E.
Vitamin E
als
natürliches Vitamin E (3a700)
10.000 mg
Vitamin D
als
Cholecalciferol (3a671) aus Flechtenextrakt
37.500 I.E.
ß-Carotin
(3a160
(a))
2.500 mg
Vitamin K1
als
Phyllochinon
125 mg
Vitamin C
Ascorbinsäure
(3a300)
25.000 mg
Vitamin B1
als
Thiaminhydrochlorid (3a820)
4.000 mg
Vitamin B2
als
Riboflavin (3a825i)
2.000 mg
Vitamin B3 (Niacin)
als
Nicotinsäure (3a314)
1.500 mg
Vitamin B5
als
Calcium-D-Pantothenat (3a841)
1.500 mg
Vitamin B6
als
Pyridoxinhydrochlorid (3a831)
3.000 mg
Folsäure
als
Pteroylmonoglutaminsäure (3a316)
1.000 mg
Biotin
(3a880)
40.000 mcg
Vitamin B12
als
Cobaldamin
50.000 mcg
Cholin
als
Cholintartrat (3a890)
15.000 mg
Carnitin
als
Carnitintartrat (3a911)
30.000 mg
Glutamin
75.000 mg
Gojibeerenextrakt
(50%
Polysaccharide)
50.000 mg
Heidelbeerextrakt
(10%
Anthocyane)
2.500 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
10%, Rohfett 6%, Rohfaser 3%, Rohasche 5%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Fütterungsmenge 20 bis 40g (1 bis 2 Meßlöffel) pro
Pferd und Tag, Ponys und Kleinpferde entsprechend weniger.
Wegen des erhöhten Vitamingehalts
bitte nicht mehr als täglich 80g pro Pferd und Tag füttern.
EIGENSCHAFTEN:
Nr. 4 Goldwert
79,00 €*
Hier ist alles Gold, was glänzt
Wissenschaftliche Untersuchungen
haben längst gezeigt, dass der Spurenelementbedarf in der heutigen Zeit durch
das Grundfutter nicht mehr gewährleistet werden kann. Allein die Gehalte an
Zink, Kupfer, Selen und Mangan im Heu sind seit den 70iger Jahren
boden-pH-abhängig teilweise um die Hälfte und damit überdeutlich gesunken.
Anzeichen
für eine Spurenelementverarmungen
Anzeichen für eine Verarmung an
Spurenelementen sind wirklich vielfältig. Sie können mit Leistungsdefiziten und
nervösen Störungen wie Unruhe, Schreckhaftigkeit oder psychischer Labilität
beginnen. Oft treten aber auch Haut-, Fell- und Hufprobleme auf. Der
Fellwechsel vollzieht sich schleppend und bei älteren Pferden beginnt das
Deckhaar immer länger und lockig zu werden. Die Hufe wachsen nur zögerlich,
sind oft brüchig oder neigen zu Fäulnis. Es können Pigementierungs-Störungen
und Fehlfärbungen auftreten.
Ekzem
und Allergie
In besonders schweren
Mangelsituationen kann es zur Ausprägung des fütterungsbedingten Ekzems und
Juckreiz kommen, aber auch zu Störungen des Immunsystems wie Infektanfälligkeit
und erhöhter Allergieneigung.
Chronische Bronchitis, Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Kotwasserneigung
können ebenso ihre Ursache in einem Mangel an Zink, Kupfer, Mangan und Selen
haben wie Verspannungen, Muskelprobleme, Knorpelabbau, Osteoporose,
Knochenbildungsstörungen und Stoffwechselprobleme wie das Equine Metabolische
Syndrom (EMS) oder das Equine Cushing Syndrom (ECS).
Besonders bedauerlich ist das Nichtanschlagen alternativer (feinstofflicher)
Heilmethoden, wenn ein Spurenelementmangel die Regenerationsfähigkeit der
Gewebe im Rahmen der Selbstheilung verhindert (siehe dazu Beitrag: Gute
Ernährung - besserer Heilerfolg).
Spurenelementmangel
bei Fohlen - traurige Gewissheit
Zahlreiche Untersuchungen an
Pferden haben einen Zusammenhang von Beinproblemen und einer Unterversorgung
mit Spurenelementen, vor allem Kupfer bei Fohlen und heranwachsenden Pferden
gezeigt. Zink-, Kupfer-, Selen und Manganmängel gelten heute
wissenschaftlich bestätigt als Ursache von Stellungsfehlern, Minderwuchs, sowie
Chip-Bildung bzw. Osteochondrosis.
Nr. 4 Goldwert - schnell und hocheffizient
dr. Weyrauch Nr. 4 Goldwert
zeichnet sich durch die Verwendung hochbioverfügbarer Spurenelemente in Chelat-Form
aus, die in eine Grundlage feinster Kräuter-, Gewürz-, Frucht- und
Wurzelkomponenten eingebettet sind, durch die ein unproblematischer und
besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt. Die Verhältnisse
der Spurenelemente untereinander sind stimmig und basieren auf den Ergebnissen
langjähriger Forschungsarbeit. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie
Zubereitung, der Verzicht auf zugesetzte Mengenelemente wie Calcium, Phosphor
oder Magnesium und künstliche Vitamine sowie die Chelat-Form ermöglichen eine
vortreffliche Spurenelementaufnahme ohne den Stoffwechsel in irgendeiner Form
zu belasten. Durch den erst dadurch möglichen äußerst sparsamen Einsatz bei
hoher Bioverfügbarkeit ist im Vergleich zu vielen ähnlichen Produkten die Gefahr
von Störungen des Mineralstoffgleichgewichts bzw. Verdrängungsreaktionen äußert
gering. So können auch starke Spurenelementmängel langfristig und zuverlässig
behoben werden. Der Einsatz ausschließlich organisch gebundener Spurenelemente
schont zudem die Vitaminreserven (Shurson, et al.1996). Nr. 4 Goldwert wird
mittlerweile von vielen modernen Tierärzten und Heilpraktikern mit gutem
Gewissen empfohlen.
ZUSAMMENSETZUNG:
getrocknete Kräuter (Petersilie,
Koriander, Basilikum, Oregano, Rosmarin, Schachtelhalm), getrocknete Früchte
(Hagebutte, Fenchel, Mariendistel, Wacholder, Anis), getrocknete Wurzeln
(Karotte, Rote Beete), getrocknete Rinde (Zimt), Leinsamen, Knoblauch
ZUSATZSTOFFE (pro kg):
Zink
als
Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606)
12.000 mg
Mangan
als
Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504)
12.000 mg
Eisen
als
Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106)
6.000 mg
Kupfer
als
Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406)
2.500 mg
Selen
in
org. Form (3b8.10) als Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060
(inaktivierte Selenhefe)
25 mg
Jod
als
Kaliumjodid (3b201)
50 mg
Cobalt
als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304)
50 mg
ANALYTISCHE BESTANDTEILE:
Rohprotein
19%, Rohfett 8%, Rohfaser 19%, Rohasche 11%, Natrium 0%
FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG:
Täglich 30 bis 45g (2 bis 3 Messlöffel). Kleinpferde und Ponys
30g (2 Messlöffel am Tag). Nr. 4 Goldwert kann über das ganze Jahr erfolgreich
gefüttert werden.
Wegen des erhöhten
Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag
füttern.
Nr. 4 Goldwert ist kein "All in
One" - Mineralfutter,
füllt aber genau die Nährstofflücken der betroffenen Pferde und verhilft so zu
nachhaltig mehr Wohlbefinden als übliche Mineralfutter. Eine ganzjährige
Mineralisierung mit Nr. 4 Goldwert wird mit dem Produkt Mg Magnesium in Zeiten
höherer Muskelbeanspruchung oder mit Nr. 7 Jungbrunnen als Versorgung
älterer und wetterempfindlicher Pferde abgerundet. Als Vitaminversorgung hat
sich Nr. 17 Feuerstrahl im Fellwechsel und in der vegetationsarmen Zeit
(November bis Februar) bewährt.
Einer Kombination mit anorganisch
orientierten und damit üblichen Mineralfuttern auf dem Markt hat sich bei
spezifischen Mangelsituationen als nicht wirklich zielführend herausgestellt.
EIGENSCHAFTEN: